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Unser Gast vom 12.12.2010 Manuela Schwesig, SPD-Politikerin

„typisch deutsch“ - Moderator Hajo Schumacher spricht mit Manuela Schwesig über Quoten, Quereinsteiger und einen Quell der Ruhe.

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In nur sieben Jahren hat Manuela Schwesig es vom einfachen Parteimitglied zur stellvertretenden Vorsitzenden der deutschen Sozialdemokraten (SPD) geschafft. Als Ministerin für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern setzt sie sich besonders für Kinder und Familien ein.

Ihren Stil beschreiben Parteifreunde als authentisch, schnörkellos und – wenn’s um den politischen Gegner geht – angriffslustig. 1974 in Frankfurt/Oder geboren, wächst Manuela Schwesig in der DDR auf. Als die Mauer fällt ist sie 15 Jahre alt. Ihr Abitur absolviert sie im wiedervereinigten Deutschland und macht anschließend eine Ausbildung zur Diplom-Finanzwirtin. Im Jahr 2000 geht sie nach Schwerin und arbeitet als Finanzbeamtin. Hier, in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns, entdeckt sie drei Jahre später die Politik und tritt in die SPD ein. Es folgt ein rascher parteiinterner Aufstieg. Neben dem Amt als Ministerin für Gesundheit und Soziales im Schweriner Landtag, übernimmt sie als stellvertretende Vorsitzende der SPD auch auf Bundesebene politische Aufgaben.

Familie und Beruf miteinander zu verbinden ist der Mutter eines Sohnes wichtig. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Mann. Als Politikerin setzt sie sich für eine familienfreundliche Gesellschaft ein.

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