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Wirtschaft

Unruhen in Nigeria treiben Ölspreis

Der Ölpreis hat am Dienstag erstmals die Marke von 118 Dollar übersprungen. Preistreibend wirkten Unruhen in Nigeria. Aus dem afrikanischen Land, dem achtgrößten Öl-Exporteur der Welt, wurden zu Wochenanfang erneut Übergriffe von Rebellen gemeldet. Händler verwiesen zur Begründung auch auf den steigenden Rohstoffhunger Chinas: Aktuellen Daten zufolge importierte China im März acht Prozent mehr Öl als ein Jahr zuvor. Zudem lockte der schwächere Dollar Investoren an, denn durch den Fall der US-Währung werden die Rohstoffe für Anleger aus anderen Währungsgebieten günstiger.