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Kunst

UNO: Antikenhandel des IS stoppen

Der "Islamische Staat" (IS) finanziert seinen blutigen Feldzug mit dem Verkauf von antiken Wertgegenständen, Öl und der Erpressung von Lösegeld. Eine neue UN-Resolution soll dem Einhalt gebieten.

Mit der Vereinbarung will man die

Plünderung der antiken Stätten

in Syrien und dem Irak und den

illegalen Handel mit Raubgut

stoppen. Auch sollen der bereits verbotene Ölhandel mit dem IS und Lösegeldzahlungen an die Terrormiliz verhindert werden. Der Weltsicherheitsrat nahm einen russischen Resolutionsentwurf am Donnerstag (12.02.2015) in New York einstimmig an. Bei Verstößen drohen Sanktionen. Binnen 120 Tagen müssen alle UNO-Mitglieder nun darlegen, wie sie die Vereinbarung umsetzen.

sd/ld (rtre, dpa, afp)

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