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KINO

Ungewöhnliches Debüt aus Österreich

"South": wie zwei Österreicher sich in Amerika durchbeißen +++ Sebastian Koch: der Emmy-nominierte Schauspieler im Porträt +++ Rosemarie Nitribitt: wie der Skandal um eine Prostituierte die Republik erschütterte.

Männergruppe im Büroflur - Szene aus dem Film South (Foto: W- Film)

"South"

Gerhard Fillei und Joachim Krenn sind zwei nicht mehr ganz junge Regisseure aus Österreich, die jetzt ihr Langspielfilmdebüt vorgelegt haben. "South" ist eine an amerikanische Vorbilder erinnernde düstere Kriminalgeschichte im Film Noir-Stil. Die beiden Regisseure haben über 12 Jahre an dem Projekt gearbeitet. Die DW traf sie zum Gespräch.

Außerdem in der Sendung:

Vor den Emmys: Sebastian Koch

Sebastian Koch ist einer der profiliertesten deutschen Darsteller in Film und Fernsehen. Er hat in den letzten Jahren viele große Rollen gespielt, die bekannteste ist sicherlich die des kompromißlosen Schriftstellers im Oscargekrönten Stasi-Drama "Das Leben der Anderen". Für seine Rolle des Kapitän Larsen in dem Mehrteiler "Der Seewolf" ist Koch für einen Emmy nominiert, den wichtigsten amerikanischen Fernsehpreis.

Klassiker des deutschen Kinos: Das Mädchen Rosemarie

Einer der ersten echten Skandale im jungen Nachkriegsdeutschland war der Fall der Rosemarie Nitribitt. Sie arbeitete als Prostituierte in Frankfurt, sie verkehrte in höchsten Kreisen und sie wurde unter bis heute nicht eindeutig geklärten Umständen ermordet. Regisseur Rolf Thiele verfilmte ihr Schicksal 1958: "Das Mädchen Rosemarie".

Redaktion und Moderation: Jochen Kürten