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Ostmitteleuropa

Ungarische Rechtskonservative Journalisten wollen "Asyl" in Österreich

Budapest, 12.9.2002, PESTER LLOYD, deutsch Eine Gruppe radikal rechtskonservativer Journalisten will – zumindest symbolisch – um Asyl in Österreich ansuchen und möchte aus dem Nachbarland ihre eingestellte Fernsehsendung verbreiten. Die Gruppe hatte bis vor zwei Wochen wöchentlich eine Fernsehdebatte im Programm, und zwar bei einem der kleinen privaten Fernsehkabelkanäle, ATV. Nachdem jedoch die Journalisten in beispiellos wüstem, niveaulosem Ton dort politische Gegner attackierten, wurde die Debatte gestrichen. An Stelle dieser Gruppe haben nunmehr gemäßigte Konservative die Programmstunde zu ihrer Verfügung. Sowohl die entlassenen als auch die neuen Journalisten arbeiteten früher im Kreis von Viktor Orban als Ratgeber. (fp)

  • Datum 12.09.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/2dyM
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