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Interaktiv

"Und wieder werden die Vertriebenen gedemütigt."

In dieser Woche diskutierten unsere User vor allem über die Reizfigur Erika Steinbach. Weiterhin erreichten uns viele Zuschriften zum Thema Häusliche Gewalt gegen Männer.

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Und wieder werden die Vertriebenen gedemütigt. Was sind das für Politiker, die nicht zu ihren eigenen Mitbürgern stehen? Frau Steinbach ist so wichtig für die Vertriebenen. Es war ihre Idee. Sie verkörpert Kompetenz und Wahrhaftigkeit. Niemand richtet sich gegen Polen. Hier geht es um Würde und nicht Vergessen der Betroffenen. Das muss möglich sein. Sie gehört in den Stiftungsrat. Die FDP zeigt sich hier völlig unfähig und kleinkariert. Die Polen wollen keine Einmischungen in ihre Personalien also muss das auch für deutsche Entscheidungen gelten. Das ist doch selbstverständlich. Das wird man auch in Polen so sehen oder sehen lernen. (Franke Anita, Deutschland)

Als Sudentendeutscher und Vertriebener bin ich der Meinung, dass die Frage "rotes Tuch für Polen und Sitz im Stiftungsrat " falsch gestellt ist. Frau Steinbach hat mit Erfolg, das vertreten, was Tatsache ist. Auf der anderen Seite haben sich die Polen auch mit den Russen verstehen und verständigen müssen, oder auch nicht. Die anderweitigen Vorschläge sind schmierige, verwerfliche und unsaubere Politik. (Josef Stangl, Brasilien)

Ich bin der Meinung, dass sich Deutschland nicht von den inneren Angelegenheiten vom Ausland beeinflussen lassen sollte. Sicher gefällt es Warschau nicht, dass die Vertriebenen auch auf dort begangenes Unrecht aufmerksam machen, aber das ist nun einmal Wahrheit und Geschichte, ob es ihnen passt oder nicht. (Christel Handel, USA)

Sehr geehrte Damen und Herren, ich muss schon sagen, Sie haben einen tollen Außenminister! Dieser Mann will den Weg des geringsten Widerstandes in Sachen Vertriebenenpolitik gehen. Frau Steinbach ist eine integere Frau und braucht auf polnische Befindlichkeiten keine Rücksicht nehmen! Deutschland hat die Oder-Neiße Grenze anerkannt. Ein Aufrechnen der Kriegsereignisse gibt es nicht! Für ein friedliches Europa grüßt Sie H. Sturm (Helmut Sturm, Österreich)

Häusliche Gewalt

Wie Studien zeigen, geht häusliche Gewalt zu gleichen Teilen von Männern und Frauen aus. Das Problem ist, dass Männer sich oft scheuen, die Taten von Frauen anzuzeigen, oftmals aus Scham oder auch falsch verstandener Großzügigkeit, oder weil sie schlichtweg Angst haben, dass ihnen nicht geglaubt wird. Deshalb ein Aufruf an alle Männer: Zeigt die Täterinnen an, wehrt euch gegen weibliche Gewalt. (Arnold Schnmidt, Deutschland)

"Rechtsstaat und Sozialverbände versuchen den misshandelten Frauen zu helfen." Schöner Rechtsstaat, der nur den Frauen hilft! Heißt es nicht ziemlich weit vorne im Grundgesetz, dass niemand wegen seines Geschlechts benachteiligt werden dürfe? Wo ist sie also, die Hilfe für die Männer, die nach unzähligen wissenschaftlichen Untersuchungen rund die Hälfte der erwachsenen Opfer häuslicher Gewalt stellen? Das Bundesfamilienministerium veröffentlichte 2004 eine Pilotstudie „Gewalt gegen Männer“, in der u.a. auf Gewalt in Lebensgemeinschaften eingegangen wird. Dort heißt es unter

anderem: „Jedem vierten der befragten rund 200 Männer widerfuhr einmal oder mehrmals mindestens ein Akt körperlicher Gewalt durch die aktuelle oder letzte Partnerin." (Christian Heier, Deutschland)

Hunderte Studien weisen inzwischen nach, dass sich die Geschlechter beim Thema Gewalt nichts nehmen. Und in jeder Kriminalitätsstatistik kann nachgelesen werden, dass Gewaltopfer in erster Linie männlich sind - es wäre gut, wenn sich die Autorin vor dem Schreiben derart männerfeindlicher Artikel über die Tatsachen informieren würde. (Wolfgang A. Gogolin, Deutschland)

Afghanistan

Und es handelt sich um einen Angriffskrieg. Und Deutschlands rot/grüne Regierung ist als erste Regierung in diesen Krieg eingetreten. Dieser Krieg wird bis heute fortgeführt. Das steht nun mal fest. Nach Artikel 26 Grundgesetz ist das Vorbereiten eines Angriffskrieges verboten. Nach §80 Strafgesetzbuch wird derjenige mit lebenslänglicher Freiheitsstrafe, mindestens aber mit 10 Jahren Freiheitsentzug bestraft, der einen Angriffskrieg vorbereitet und durchführt. Schröder, Fischer, Scharping, Struck, Jung, Steinmeier und Merkel sowie wie weitere Beteiligte an diesem Krieg, der nach deutschen Gesetzen verboten ist, müssen vor ein deutsches Gericht gestellt und entsprechend bestraft werden. Ich hoffe, dass diejenigen unserer jetzigen Bundesregierung, die sich noch nicht strafbar gemacht haben, das erkennen und diesen Krieg sofort beenden. (Manfred Fenn, Deutschland)

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