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Und jetzt ... Stefan Kießling

Leverkusens Topstürmer und Anführer der Torschützenliste der Bundesliga. Die Fans lieben ihn, und wir freuen uns drauf, den symphatischen 25-Jährigen zu treffen…

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DW-TV:
Wie bewertest du deine Leistung im Spiel gegen Dortmund?

Stefan Kießling:
Ganz einfach: dass ich besser spielen kann, dass hat man in der Saison auch schon öfters gesehen oder das weiß ich auch. Im Großen und Ganzen war es für uns Stürmer ziemlich schwer, weil die Dortmunder ziemlich tief hinten gestanden haben, dann ist es auch immer ziemlich schwierig uns Stürmer anzuspielen oder sich auch Chancen herauszuarbeiten.


Jogi Löw, der Nationaltrainer ist immer noch bisschen unbeeindruckt von deiner Leistung. Wie erklärts du dir das, dass du noch nicht zur Nationalmannschaft gehörst?

Ich denke schon dass ich dazugehöre. Ich hatte zwei Einsätze war auch sechs sieben Mal dabei. Klar habe ich jetzt noch nicht die Einsätze oder so oft gespielt, wie ich gern gespielt hätte, aber meine Zeit wird noch kommen denke ich. Das jetzt bei den letzten zwei Nominierungen viel Wirbel gemacht wurde, ob ich eingeladen werde oder nicht, interessiert mich überhaupt nicht.

Bayer 04 Leverkusen startet sehr gut in diese Saison. Dass erinnert so bisschen an das Vorjahr, da seid ihr auch gut gestartet, aber dann gab es einen Leistungsabfall: Warum wird sich das in diesem Jahr nicht wiederholen?

Weil wir in der Saison bis jetzt schon mal ungeschlagen sind, dass waren wir in der Vorsaison zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Man sieht auch, dass wir als Mannschaft insgesamt sehr gefestigt sind. Auch wenn man das gestrige Spiel gesehen hat. Wo wir nicht gut gespielt haben, trotzdem noch einen Punkt geholt haben.

Bis auf die Tatsache, dass ihr zusammengewachsen seid - gibt es Unterschiede zwischen Bayer 04 aus dem Vorjahr und diesem Jahr?

Gut die Neuzugänge in erster Linie mit Sami, Daniel Schwab und Ehren, die helfen uns natürlich enorm und Sami dahinten drin, so einer hat letztes Jahr vielleicht ein bisschen gefehlt um die Abwehr zusammenzuhalten. Im Moment läufts, wir haben einen Trainer, der den Takt vorgib, wir setzten es um. Alle ziehen an einem Strang und das ist im Moment unser Erfolgsgeheimnis.


Jupp Heynckes. Wie sehr trägt der Trainer zum Erfolg der Mannschaft bei?

Das ist schon ein großer Anteil. Wie ich schon gesagt habe, er gibt den Takt vor und wir spielen sozusagen die Musik auf dem Platz.

Kannst du uns da einbisschen mehr erzählen. Der hat ja jetzt auch einpaar Jahre auf dem Buckel, so viel Erfahrung – ich stelle mir vor, es muss etwas sehrsehr besonders sein unter so einem Menschen zu trainieren.

Er sagt immer, früher war er mal bisschen härter, jetzt drückt er auch mal ein Auge zu oder solche Dinge. Es ist einfach lustig. Er hat natürlich die Erfahrung, als er Real Madrid trainiert hat, hat er so viele Typen auf dem Trainingsplatz – er erklärt und er will halt die Konzentratiomitgenommen und bringt er uns jetzt, vor allem weil wir eine junge Mannschaft sind speziell rüber. Er redet viel mit den Spielern auf dem Trainingsplatz – er erklärt und er will halt die Konzentration haben und das ist halt wichtig. Da lernt man dazu.

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