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Europa/Zentralasien

Ukraine: Verbraucher-Berichterstattung

Kritische Tipps, aufklärende Informationen, neutrale Testergebnisse und juristische Beratung - bürgernahe Verbrauchermagazine sind serviceorientiert und machen sich zum Anwalt der Kunden.

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Vier Teilnehmer sitzen an einem Tisch

Unzählige Angebote und eine Fülle von Produkten machen Verbrauchern das Leben nicht gerade leicht. Und nicht selten ist die Ware defekt, verdorben oder gar mangelhaft. "Was können Verbraucher in so einem Fall tun?", "Wie sehen ihre Rechte aus?", "Welche Pflichten haben sie und wo können sie sich juristischen Rat holen?" Auf Fragen wie diese versuchen bürgernahe Verbrauchermagazine Antworten zu geben.

Zu diesem Thema führte die DW Akademie in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kiew ein 14-tägiges Hörfunktraining durch. Elf Nachwuchsjournalisten staatlicher und privater Hörfunksender der Ukraine und aus Belarus trafen sich dazu in Kiew.

Neben der Theorie gehörten Gruppenarbeit und praktische Übungen ebenso zum Training wie Gespräche mit Experten. Die Teilnehmer diskutierten beispielsweise mit Vertretern des ukrainischen Verbraucherverbands, Mitgliedern der ukrainischen Verbraucher-Zeitschrift Ekspertis TEST und mit einem ukrainischen Juristen.

Zwei 25-minütige Sendungen für Verbraucher wurden im Rahmen dieses Trainings produziert.