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Kultur

Turkmenistans bellendes Nationalerbe

Der kasachische Botschafter in Turkmenistan soll geschmuggelt haben. Und auch noch "nationales Erbe". Die turkmenische Staatspresse wirft Wjatscheslaw Gisatow nämlich vor, er habe zwei zum "Nationalerbe" erklärte Hunde heimlich aus dem Land bringen wollen. Gisatow habe einen Botschaftssekretär angewiesen, die beiden Hunde der Rasse Alabai im Auto nach Kasachstan zu fahren - und falls nötig dabei seinen Diplomatenstatus auszunutzen. Das berichtete die Regierungszeitung "Nejtralni Turmenistan" am Montag (25.7.2005). Doch argwöhnische turkmenische Grenzbeamte hätten den Schmuggel vereitelt.

Bei dem Nationalerbe auf vier Pfoten handelt es sich um einen Champion im Hundekampf und einen Nachkommen einer weiteren nationalen Hundeberühmtheit. Sie dürfen nicht außer Landes gebracht werden.