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Wirtschaft

Tschüss, Wall Street!

Der chinesische Autohersteller Brilliance, der 1992 als erstes Unternehmen aus China im Ausland an die Börse gegangen war, zieht sich vom New Yorker Aktienmarkt zurück. Als Gründe wurde das gefallene Handelsvolumen und die wachsenden Verwaltungskosten durch die US-Börsenbestimmungen genannt, wie die Tageszeitung «China Daily» am Mittwoch berichtete. Die Aktien von Brilliance, das in China mit BMW ein Gemeinschaftsunternehmen betreibt, werden aber weiter auf dem Aktienmarkt in Hongkong gehandelt. Auch werde eine Rückkehr an den boomenden Markt in Schanghai erwogen, dessen Index in diesem Jahr um 40 Prozent zugelegt hat, berichtete das Blatt.