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Musik

Traditionsfestival für Zeitgenössische Musik

Foto von den aktuellen Proben zu Georg Friedrich Haas, limited approximations?, Konzert für sechs Klaviere im Zwölfteltonabstand und Orchester von Georg Friedrich Haas. Hier eine Impression von der Probe mit Sylvain Cambreling, Pi-hsien Chen, Christoph Grund, Florian Hoelscher, Akiko Okabe, Sven Thomas Kiebler, Julia Vogelsänger, Klavier im Hans Rosbaud Studio in Baden-Baden, wo gegenwärtig das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg für das Abschlusskonzert probt(Foto: Südwestrundfunk)

Neue Musik – das ist nicht jedermanns Sache. Doch die Donaueschinger Musiktage (15.-17. Oktober) sind das älteste und traditionsreichste Festival für Neue Musik weltweit. In den Tagen des Festivals herrscht in Donaueschingen eine regelrechte Laboratmosphäre. Da wird diskutiert und gestritten, und das in allen möglichen Sprachen. Denn die Besucher kommen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus den Niederlanden, Österreich, Frankreich und der Schweiz. Dieses Jahr stehen die Musiktage ganz im Zeichen des Streichquartetts. 22 Werke von Komponisten aus 15 Nationen gelangen zur Ur- oder zur deutschen Erstaufführung, darunter zehn Werke für Streichquartett.