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Tourismus in Zeiten des Terrorismus

Danhong Zhang9. März 2016

Tourismus in Zeiten des Terrorismus +++ Versorger in Zeiten Erneuerbarer Energien +++ Die kleine Geschichte des Kaugummis

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Die Internationale Tourismusbörse, ITB, hat heute in Berlin die Pforten geöffnet. Diese weltgrößte Tourismusmesse findet nicht umsonst in der deutschen Hauptstadt statt, schließlich sind die Deutschen die reisefreudigste Nation. Das sind sie immer noch, aber angesichts Terroranschläge sind die Deutschen vorsichtiger geworden. Sie warten und wägen ab. Inwieweit hat sich der Terrorismus auf den Tourismus ausgewirkt?

Ägypten gehört zu den Ländern, die am meisten vom Tourismus abhängen und die nun am stärksten wegen politischen Unruhen und Terroranschlägen unter der Flaute leiden. Zahlreiche Hotels haben schließen müssen, viele klagen über Gästemangel. Wer sich trotzdem nach Kairo traut, hat die Pyramiden, Museen und Basare fast für sich allein.

Noch schwerer als die Tourismusbranche haben es die deutschen Versorger seit Jahren. Nachdem RWE gestern einen Netto-Verlust für 2015 und das Streichen von Dividenden ankündigen musste, ist heute Eon mit den Hiobsbotschaften dran. Wie schlimm steht es um Deutschlands größten Energiekonzern?

Es ist kugelig, klein, und eckig, oder dünn und lang - Kaugummis gibt es in den verschiedensten Formen, Farben und Geschmacksrichtungen. Als Erfinder des "bubble gum" gilt Walter Diemer, der sich seine Erfindung aber nie hat patentieren lassen.