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Syrienkonflikt

Tote bei Selbstmordanschlag in Damaskus

In der syrischen Hauptstadt Damaskus hat sich ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt und viele Menschen mit in den Tod gerissen. Der Anschlag ereignete sich im Stadtzentrum.

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Terrorangriff in Damaskus

Bei dem Autobombenanschlag im Osten von Damaskus sind nach offiziellen Angaben 20 Menschen getötet worden. Mindestens zwölf Menschen sollen verletzt worden sein. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in Großbritannien berichtet, sind unter den Toten sieben Kämpfer der Regierung und drei Selbstmordattentäter. Die übrigen Opfer sollen Zivilisten sein. Anschläge sind in der gut gesicherten Stadt vergleichsweise selten.

Zwei weitere Anschläge wurden von Sicherheitskräften vereitelt, wie mehrere Nachrichtenagenturen unter Berufung auf staatliche syrische Medien berichten. Nach den Medieninformationen hatten die Einsatzkräfte drei mit Sprengstoff beladene Autos abgefangen. Zwei der Wagen hätten vor den Toren der Stadt gestoppt und kontrolliert gesprengt werden können.

Der dritte Attentäter konnte jedoch bis nach Damaskus vordringen und sprengte sich in einem östlichen Stadtviertel in die Luft, als er dort von seinen Verfolgern umzingelt wurde. Wer hinter dem Attentat steckt, ist bislang nicht bekannt.

cgn/qu (afp, rtre)

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