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KINO

tionaler Blick auf den Nahost-Konflikt

Miral: Julian Schnabels Film setzt sich für die Palästinenser ein +++ Michael Kötz: der Direktor des Mannheimer Filmfestivals über den Betrieb +++ Plug & Pray: eine Dokumentation über die Zukunft künstlicher Intelligenz.

Nadia (Yasmine Al Masri) und Jamal (Alexander Siddig) in dem Film Miral (Foto: Prokino Filmverleih)

"Miral"

Als die palästinensische Autorin Rula Jabreal 2004 ihr Buch "Miral" in Italien veröffentlichte, hoffte der Verleger auf 3.000 verkaufte Exemplare. Doch der Roman über die Geschichte der Palästinenser, der in den 1980er Jahren angesiedelt ist, ging 50.000 Mal über den Ladentisch und wurde dann in siebzehn Länder verkauft. Der amerikanische Maler und Regisseur Julian Schnabel erwarb die Filmrechte und setzte das Werk relativ frei für die Leinwand um. "Miral" handelt von der Lebenssituation von Menschen im Nahen Osten.

Außerdem in der Sendung:

Wie funktioniert ein Filmfestival?

Differenzierte Blicke auf die Welt kann man derzeit in Mannheim und Heidelberg werfen beim 59. Internationalen Filmfestival. Das behauptet sich seit Jahren weltweit als eines der führenden Festivals für Debüts aus aller Welt. Festivaldirektor Michael Kötz im Gespräch über die Konkurrenz auf dem Markt der Festivals.

Zur Zukunft künstlicher Intelligenzen

"Plug & Pray" heißt ein neuer Dokumentarfilm, der jetzt in den Kinos zu sehen ist und der Einblicke gibt in die - mögliche - Zukunft künstlicher Intelligenz. Der Film ist ein spannendes Dokument, das Enthusiasten und Pessimisten aufeinanderprallen lässt.

Redaktion und Moderation: Jochen Kürten