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Das Bandtagebuch - EINSHOCH6

Timmy Auld

Timmy ist als Gastsänger mittlerweile fester Bestandteil von EINSHOCH6 auf Konzerten. Am liebsten singt er auf Englisch, denn er ist zweisprachig aufgewachsen. Auch mit seinen Solo-Projekten ist Timmy auf Erfolgskurs.

Name:
Timmy Auld

Geburtsjahr und Geburtsort:
1990 in London

Mit wie viel Jahren hast du angefangen, Musik zu machen?
Die Musik war bei uns schon immer sehr stark in der Familie integriert, weil meine Mama und mein Papa auch sehr musikalisch sind. Ich kann aber nicht genau sagen, ab welchem Alter ich angefangen habe.

Wer ist dein Vorbild?
Das ist schwer zu beantworten. In jedem Genre gibt es Leute, die wahnsinnig talentiert und gut sind, und es ist ein bisschen naiv zu sagen, dass es nur einen Menschen gibt, der wahnsinnig gut ist.

Was findest du an EINSHOCH6 am spannendsten?
Die Vielfältigkeit finde ich am spannendsten: Es gibt Lieder, die theatralisch sind, zum Beispiel „Verkäufer mit Herz“, oder dann gibt es den totalen Kontrast wie z. B. „Erfolg“.

Wie waren für dich die Dreharbeiten zum Bandtagebuch?
Die Dreharbeiten waren immer sehr lustig, und es sind witzige Geschichten dabei. Das macht Spaß! Ich denke, dass es für die Lerner interessant ist, ein bisschen von der Band mitzubekommen, weil bei uns immer sehr viel passiert.

Was tust du gegen Lampenfieber?
Nichts. Ich glaube, da kann man nichts dagegen machen. Augen zu und durch. Das wird schon.

Was ist bei dir schon mal auf der Bühne richtig schiefgegangen?
Ich hatte zum Beispiel einen Soloauftritt irgendwo in einer relativ großen Halle. Beim Soundcheck hat alles funktioniert, die Gitarre, das Mikrofon, alles. Dann wollte ich anfangen zu spielen, und es hat nicht geklappt. Es hat gar nichts funktioniert und nur geknistert. Ich war total frustriert, und dann habe ich an meinen irischen Freund gedacht. Der hat mir damals erzählt, dass er das Gleiche auch mal hatte, und dann hat er einfach die Gitarre ausgesteckt und hat ganz akustisch vorgesungen. Und das habe ich dann auch gemacht. Das war wunderschön. Alle waren ruhig.

Was ist die größte Herausforderung für dich als Musiker?
Die größte Herausforderung ist, neue Ideen zu haben. Ich höre viele unterschiedliche Sachen und versuche dann immer, was Cleveres rauszuklauen.

Was ist für dich Erfolg?
Wenn ich mit mir selbst zufrieden bin.

Was wärst du geworden, wenn du nicht Musiker geworden wärst?
Bäcker! Ich glaube, wenn man eine Bäckerei hat, ist das relativ zufriedenstellend. Ich hätte eine ganz coole Bäckerei, glaube ich. Meine Bäckerei hätte dann nur von drei Uhr nachmittags bis um zehn Uhr nachts auf. Ganz gemütlich, geile Brezen und Semmeln. Das wäre geil!

Was würdest du gerne noch können?
Ich würde gerne noch lernen, besser zu organisieren.

Was magst du am liebsten an München? Was ist dein Geheimtipp für München?
Ich bin ja erst vor Kurzem hierhin gezogen. Aber ich finde die Isar sehr schön.

Sprichst du Bairisch? Was ist dein bairisches Lieblingswort?
Nein, ich spreche gar kein Bairisch. Ich hab auch kein bairisches Lieblingswort. Ich kenne mich da überhaupt nicht aus im Bairischen und verstehe es leider auch gar nicht.

Welche Fremdsprache sprichst du und womit hattest du beim Lernen die größte Schwierigkeit?
Englisch, das war’s. Schwierigkeiten hatte ich keine, weil ich ja zweisprachig aufgewachsen bin. Von daher war das dann okay. Ich würde gerne noch Spanisch können, weil die Frauen in Spanien sehr hübsch sind.

Mit welcher Berühmtheit würdest du dich gerne mal unterhalten und warum?
Ich würde mich gerne mit Pharrell Williams unterhalten, weil der ein wahnsinnig guter Produzent ist und immer sehr geile Ideen hat. Der hat zum Teil schon Jay-Z-Sachen produziert, also eher Hip-Hop-Sachen. Er schreibt für sehr viele Leute, und es ist immer individuell, was er macht.

Hast du schon mal etwas gekauft und es danach bereut?
Bestimmt ja. Ich habe mir mal ein T-Shirt gekauft, und es war schrecklich, weil das bei der ersten Wäsche richtig eingegangen ist. Und dann war es mir zehn Nummern zu klein. Dann hab ich geweint und war ein bisschen traurig – und dann habe ich mir ein neues gekauft.

Wovor hast du Angst?
Vor dem Einsamsein.

Was machst du im Sommer am liebsten?
Trinken.

Was machst du am liebsten am Wochenende?
Schlafen.