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Thomas Gill besucht in Norwegen die nördlichste Forschungsstation der Welt.

Schmilzen wirklich die Polkappen? Ist die Klimaerwärmung schon zu spüren? Die Wetter und Eisforscher in Norwegen schlagen Alarm

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Ny Alesund auf Spitzbergen ist das nördlichsten Forscherdorf der Welt. 30 Forscher leben hier im Winter. Sie starten Wetterballone oder untersuchen die Polarlichter und den Einfluss des Sonnenwindes. Der Atmosphärenforscher Sebastian Westermann und seine Kollegin Conny Piel sind im Auftrag des Alfred-Wegener-Instituts auf der Insel Spitzbergen unterwegs. Mit dem Schneemobil fahren sie durch die abendliche Dunkelheit der Arktis. Mit empfindlichen Messgeräten suchen die Forscher nach Indizien, die auf eine globale Klimaveränderung hinweisen könnten. Bisherige Ergebnisse scheinen einen auch andernorts festgestellten Trend zu bestätigen. Es wird offensichtlich immer wärmer. Die Informationen von Spitzbergen sind besonders wichtig, weil es die einzige Wetterstation im hohen europäischen Norden ist.

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