IUCN Generaldirektorin Inger Andersen erklärt DW, dass die Welt im Kampf gegen den Klimawandel weiter vorschreiten wird.
Klimawandel und Viehwirtschaft bedrohen den größten natürlich gewachsenen Walnusswald der Welt. Die Lebensgrundlage vieler Menschen stirbt langsam. Ein neuer nachhaltiger Ansatz soll ihn retten.
Kaum eine Stunde von Neu Delhi entfernt liegt Mangar Bani, ein heiliger Wald. Die uralten Bäume stehen im Mittelpunkt eines Konflikts, bei dem Umwelt und Tradition gegen Entwicklung und Politik aufgewogen werden.
Finnland will weiter kontrolliert Wölfe erlegen. Diese Ankündigung hat unter Naturschützern für einige Empörung gesorgt. Sie sagen, dass wir sehr wohl in Einklang mit den Tieren leben können. Stimmt das auch?
Ratten sind ein großes Problem in Jakarta. Jetzt hat die Stadt ein Kopfgeld auf die Plagegeister ausgesetzt.
Werfen Sie mit uns einen Blick durch das Auge der Kamera. Wir zeigen Klimaereignisse dieser Woche, rund um die Welt. Von Schönheit zu Tragödie - Facetten gibt es viele.
Wie der Ozean erscheint auch die Steppe unendlich. Im Winter mag sie ein recht trostloser Flecken Erde sein, aber im Frühling erwacht sie immer wieder zu neuem, pulsierendem Leben.
Klein, extravagant geformt und sehr bunt. Nacktkiemer sehen beeindrucken aus. Aber essen sollte man sie nicht.
Inzwischen leben weltweit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Umso wichtiger werden dort nachhaltige Strukturen. Manche Städte begegnen der Herausforderung mit spannenden Lösungen.
Jung, neugierig und auf der Suche nach einer besseren Welt: Ein fiktives Tagebuch über das Ankommen in der Stadt, Ideale und Realität.
Mit seinem Arche-Album porträtiert der Fotograf Joel Sartore Tiere, bevor sie aussterben.
Gilbert Adum liebt Frösche. So sehr, dass er sein Leben ihrem Schutz verschrieben hat.
Je mehr Klimawandel, Menschen und verschwindende Lebensräume den Arten weltweit zusetzen, desto wichtiger wird der Naturschutz. Aber den gibt es nicht umsonst.
400 Jahren lang gab es in Großbritannien keine Biber. Dabei wären die technischen Fähigkeiten des Nagers von Vorteil für die Umwelt, sagen Umweltschützer und wollen ihn wieder ansiedeln.
Für ihr Horn werden sie getötet - Unsere Netzdokumentation aus Südafrika über das blutige Geschäft mit Nashörnern.
Die Entwicklung der Landwirtschaft könnte der entscheidende Punkt bei der Umsetzung des Klimaschutzabkommens sein.
Manche nennen es das russische Atlantis: Beresniki, die Kalibergbaustadt am Ural, versinkt langsam im Erdboden.
Immer wenn es kalt wird, fliegen sie ins Warme. Tausende Kranich-Fans schauen sich das Naturschauspiel jedes Jahr an.
In Marokko bekämpft eine NGO die Dürre, indem sie Wasser aus dem Nebel holt.
Sie sind schuppig, friedlich und sehen aus wie kleine Drachen. Außerhalb Asiens und Afrikas kennt man sie kaum. Trotzdem gehören Schuppentiere zu den am meisten illegal gehandelten Säugetieren der Welt.
Elefanten, Nashörner, Affen, Schuppentiere, Haie, Reptilien und Papageien sollen besser geschützt werden. Mit strengeren Regeln will die Welt-Artenschutzkonferenz den Handel einschränken.
Niemand versucht den Vaquita zu fangen oder zu töten. Trotzdem ist er fast ausgestorben. Denn das Schicksal des kleinen Tümmlers ist eng mit einem anderen Meerestier verbunden, und das könnte ihm zum Verhängnis werden.
In Laos werden Kragenbären wegen ihres wertvollen Gallensafts über Jahre gefangen gehalten.
Unser Online-Special nimmt Sie mit auf eine außergewöhnliche Reise zu den letzten Saiga-Antilopen.
Chancen und Risken der Globalisierung - Global 3000 gibt der Globalisierung ein Gesicht!