"Ruf der Wildnis" und "Der Seewolf" machten ihn weltbekannt, doch Jack London war mehr als der Autor bekannter Abenteuer-Romane. Er wurde nur 40 Jahre alt und hinterließ ein erstaunlich vielfältiges Werk.
Die japanische Autorin Yoko Tawada erhält den Kleist-Preis 2016. Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt jedes Jahr besonders risikofreudige Schriftsteller. Tawada lebt und arbeitet in Berlin.
Für seine provokanten Songtexte ist er weltweit bekannt. Nun erschien der zweite Gedichtband von Rammstein-Sänger Till Lindemann auf Russisch. DW zu Besuch einer Lesung in Moskau der etwas anderen Art.
Literaturnobelpreisträger Bob Dylan kommt im Dezember nicht zur Preisverleihung nach Stockholm. Nun hofft die Schwedische Akademie, dass der 75-Jährige Songpoet den Preis im nächsten Jahr entgegennimmt.
Der US-Wahlkampf war schmutzig und oft unter der Gürtellinie. Eine Schlammschlacht, die unser politisches Selbstverständnis und das Bild der Demokratie bleibend beschädigt hat. Welche Folgen hat Trumps Sieg?
Preisgekrönte Bücher, hitzige Debatten und jede Menge Lesestoff
Die Frankfurter Buchmesse beginnt! Jochen Kürten und Sabine Peschel haben sich abseits der Bestsellerlisten durch die Flut an Neuerscheinungen gelesen. Erstes Fazit: Lesenswert sind nicht nur Romane.
Vom Wert des Buches im digitalen Zeitalter
Im amerikanischen Exil entstand Weltliteratur: Nun wurde der Ankauf der einstigen Villa des deutschen Schriftstellers Thomas Mann nahe Los Angeles perfekt gemacht. Literarischer Nachwuchs soll dort einziehen.
Der diesjährige Hermann-Kesten-Preis geht an die türkischen Journalisten Can Dündar und Erdem Gül. Das deutsche PEN-Zentrum würdigte sie als "mutige Kämpfer für die Meinungsfreiheit und die Demokratie".
Der kanadische Musiker und Schriftsteller war letzte Woche im Alter von 82 Jahren gestorben. Jetzt hat sein Manager die Umstände erläutert.
Das PEN-Zentrum Deutschland ehrt die türkischen Journalisten Dündar und Gül. Josef Haslinger, Präsident der Autorenvereinigung, im DW-Gespräch über die Lage in der Türkei und seine Hoffnung in Literatur, Kunst und Musik.
Für manche ist er der wichtigste deutschsprachige Roman des Jahres. Christoph Ransmayr hat sich auf eine Reise in das China des 18. Jahrhunderts begeben. Dafür erhielt der Österreicher viele Vorschusslorbeeren.
Vielerorts gilt die Meinungsfreiheit nichts und Schriftsteller, Autoren, Verleger und Journalisten leiden unter staatlicher Verfolgung. Wir zeigen sieben der schlimmsten Fälle.
Weltweit geraten Schriftsteller, Verleger, Autoren und Journalisten ins Visier von Unrechtsregimen. Warum? "Diktaturen fürchten die Macht des freien Wortes", sagt PEN-Vizepräsident Sascha Feuchert im DW-Interview.
Als Premierminister führte Winston Churchill Großbritannien zum Sieg gegen Nazi-Deutschland. Er war aber auch Literat und Künstler. Im Grass-Haus in Lübeck sind seine Werke nun erstmals in Deutschland zu sehen.
Die Literaturnobelpreisträgerinnen Herta Müller und Swetlana Alexijewitsch trafen beim Münchner Literaturfest erstmals aufeinander und diskutierten über Sprache, Propaganda und das Schweigen in Zeiten der Unfreiheit.
Wie soll man umgehen mit einem Staat, der Kritiker einsperrt, Medien schließt, einen aber als Ehrengast einlädt? Bei der Istanbuler Buchmesse fand Staatsministerin Maria Böhmer harsche, aber auch versöhnliche Worte.