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Aktuell Amerika

Texas versinkt im Regen

Überflutete Straßen, weggespülte Autos, eingeschlossene Häuser. Fünf Menschen sind schon ertrunken. Und im US-Bundesstaat Texas schüttet es weiter.

Am Flughafen von Houston wurde die zweithöchste Regenmenge an einem Tag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gemessen. In der Stadt selber - eine der bevölkerungsreichsten der USA - herrscht Chaos. Und die Situation droht noch schlimmer zu werden: Das Krisenzentrum der Stadt warnt vor weiteren starken Regenfällen.

Hunderte Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Auch außerhalb von Houston sorgen die Regenfälle für Überschwemmungen und Verwüstungen. Die Bilder zeigen Menschen, die in ihren Häusern eingeschlossen sind, weggespülte Autos und Straßen, die reißenden Flüssen ähneln. Gouverneur Greg Abbott sprach vom schlimmsten Hochwasser seit dem Tropensturm "Allison" im Jahr 2001 und erklärte in neun Bezirken des Südstaates den Notstand.

Die Behörden forderten die Bürger auf, sich von den "lebensbedrohlichen Überschwemmungen" in Sicherheit zu bringen und ansonsten ihre Häuser nicht zu verlassen. Tausende Menschen sind ohne Strom, berichtet der US-Sender CNN unter Berufung auf den Energieversorger Center Point Energy.

rb/mak (ap, afp, dpa, rtr)