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Kultur

Teurer Spott auf der Toilette

Popstar George Michael erwartet eine Zehn-Millionen-Dollar-Klage des amerikanischen Polizisten, der ihn im April 1998 beim Sex auf einer öffentlichen Toilette erwischte und festnahm. Der Polizist wirft dem Sänger üble Nachrede und Beleidigung vor. Das Berufungsgericht stellte fest, dass die Äußerungen George Michaels über den Polizisten die Grenze der freien Meinungsäußerung überschritten.

Der hatte Michael am 7. April 1998 als ziviler Ermittler in der Männertoilette im Will Rogers Memorial Park in Beverly Hills festgenommen. Der Sänger stellte das Geschehen später auf ironische Weise im Clip zu seinem Hit "Outside" dar und verspottete die Polizei. Der Sänger beschuldigt den Polizisten ihm eine Falle gestellt zu haben, und behauptete in Interviews Rodriguez habe vor ihm seine Genitalien geschwenkt. Der Polizist fordert Schadenersatz.

  • Datum 04.12.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/2xnJ
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