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Wirtschaft

Teurer Euro könnte Jobs kosten

Der deutsche Groß- und Außenhandel schließt angesichts des hohen Euro-Kurses Jobverlagerungen ins Ausland nicht aus. Betroffen seien vor allem Unternehmen aus der Automobil- und Luftfahrtindustrie, sagte der Präsident des Verbandes BGA, Anton Börner, der "Bild"-Zeitung laut Vorab-Bericht aus der Freitagausgabe. In diesen Bereichen sei mittelfristig mit einer spürbaren Verlagerung von Arbeitsplätzen in die USA zu rechnen. Damit könnten die Unternehmen die Produktionskosten senken. Die Arbeitsbedingungen in den USA seien deutlich günstiger. Sollten die Firmen in den nächsten Monaten jedoch mehr Marktanteile in anderen Märkten wie Russland oder Asien gewinnen, seien Joberlagerungen nicht nötig. Der Euro war am Donnerstag auf ein Rekordhoch geklettert und notierte nur noch knapp unterhalb von 1,60 Dollar.