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Kultur

Technisches kurz erklärt

UMTS, PDA und Fire Wire werden die Cebit 2002 dominieren. Nicht zu vergessen DSL, das schnelle Downloads möglich macht. Alles klar? Wenn nicht, gibt es hier auf einen Klick kurze Erläuterungen zu wichtigen Fachbegriffen.

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Nachschlagen lohnt

Application Service Provider (ASP): Zu deutsch Anwendungs-Dienstleister. ASPs sind Firmen, die anderen Unternehmen Software über das Internet oder ein privates Datennetz anbieten. Dabei wird die Software nicht gekauft, sondern im Bedarfsfall über das Datennetz für die Dauer der Nutzung angemietet.

Authentifizierung: Die eindeutige Erkennung der Identität eines Internet-Nutzers, wichtig für den elektronischen Handel. Dabei werden zum Beispiel ein Passwort oder biometrische Merkmale wie Augen und Fingerabdrücke kontrolliert.

Betriebssystem: Basisprogramm eines jeden Rechners, das alle seine Teile und die verschiedenen Programme steuert und koordiniert.

Biometrie: Erfassung von Körpermerkmalen, die als einmalige Kennzeichen eines Menschen dienen. In Kombination mit anderen Sicherheitstechniken wie Kennwörtern erhöht Biometrie die Fälschungssicherheit, etwa beim Abheben von Geld oder bei der Zutrittskontrolle. Speicher lassen sich Merkmale wie Fingerabdrücke, Stimme oder das Muster der Iris.

Bit: Die kleinste Dateneinheit. Ein Bit hat den Wert Null oder Eins. Acht Bit bilden ein Byte. 1024 Byte entsprechen einem Kilobyte, 1024 Kilobyte sind ein Megabyte.

Bluetooth: Standard für drahtlose Datenübertragung über eine Entfernung von derzeit bis zu zehn Metern. Im Gegensatz zur Infrarot-Übertragung wie in Fernbedienungen für Fernseher ist bei Bluetooth keine Sichtverbindung zwischen den Geräten nötig. Laptops, Drucker, Handys und Organizer können mit Bluetooth drahtlos auch durch Mauern und Wände hindurch kommunizieren. Hinter dem Standard stehen unter anderem die Hersteller Ericsson, IBM, Intel, Nokia und Toshiba.

Browser: Die Software, mit der Anwender die Seiten im Internet aufrufen können.

CPU (Central Processing Unit): Der Prozessor eines Personal Computers, der alle wichtigen Berechnungen ausführt.

Cyberspace: Künstliche Computerwelt. Wortschöpfung des amerikanischen Science-Fiction-Autors William Gibson von 1984. Wird oft synonym für die Welt des Internets benutzt.

DNS: Domain Name Server, Namens-Server. Internet-Adressen bestehen eigentlich aus reinen Zahlenfolgen (192.12.13.25). Damit der Mensch sie sich aber leichter merken kann, werden sie durch einprägsamere Namen ersetzt, wie etwa DW-WORLD.de. Der im alltäglichen Internetverkehr benutzte Name wird intern wieder von den Namens-Servern übersetzt. Gibt ein Anwender eine Adresse an, sucht der Namens-Server die entsprechende IP-Adresse heraus und ruft sie auf.

DVD: Digital Versatile Disc oder Digital Video Disc. Sie soll die Audio-CD, die CD-ROM und die Videokassette ablösen. So wurden 2001 in Deutschland erstmals mehr Filme auf DVD als auf VHS-Kassetten verkauft. Die DVD sieht aus wie eine CD, bietet aber eine erheblich größere Speicherkapazität. So passen ganze Spielfilme auf eine DVD.

E-Commerce: Der Handel über Datennetze wie das Internet. Man unterscheidet zwischen dem Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen (Business to Business) und dem Handel mit dem Endkunden (Business to Consumer).