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Kultur

Taschentuch im Stutzen: Die weibliche Fußballkultur

Forschen und wundern im Antike-Zentrum Berlin +++ Wie Juden von den Nazis aus der Oper getrieben wurden +++ Wie weiblich sind die Fußballfrauen? +++ Suiten und Starallüren: Luxushotels in Cannes

Spärlich bekleidet posiert die Abwehrspielerin Stefanie Ludwig (21) vom TSV Eintracht Wulften im Südharz vor einer Kamera (Foto: dpa)

Nirgendwo in Deutschland sind die Kulturen der Alten Welt so präsent wie in Berlin. Auf der Museumsinsel gibt es einen Riesenfundus von unschätzbarem Wert für die aktuelle Forschung. Im neu eröffneten Antike-Zentrum Berlin sollen nun internationale Spitzenforscher die Möglichkeit haben zu arbeiten.

Wanderausstellung in Dresden

"Verstummte Stimmen. Die Vertreibung der 'Juden' aus der Oper 1933 bis 1945" - so heißt eine neue Ausstellung in der Dresdner Semperoper. Sie widmet sich einem kaum untersuchten Kapitel der Nazizeit – der "Säuberung" der deutschen Opernhäuser.

Frauen spielen anders

Martina Knief ist eine von nur zwei Frauen in Deutschland, die Fußballspiele kommentieren. Sie kennt sich mit der Bundesliga der Herren ebenso aus wie im Frauenfußball. Wie sieht sie die Unterschiede zwischen weiblichem und männlichem Fußball als Kommentatorin? Ein Gespräch mit der leidenschaftlichen Fußballexpertin.

Luxus auf der Croisette

Auf der berühmtesten Strandpromenade des Mittelmeers in Cannes reiht sich ein Luxushotel neben das andere. Während der Filmfestspiele zahlen die Stars und Promis bis zu fünfstellige Summen für eine Nacht in einer Suite. Doch für diese Preise machen die Hoteliers auch (fast) alles möglich.

Moderation und Redaktion: Silke Wünsch

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