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Wirtschaft

Tarifeinigung im öffentlichen Dienst der Länder

Im Tarifkonflikt für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder haben Gewerkschaften und Arbeitgeber nach drei Verhandlungsrunden am Donnerstag eine Einigung erzielt. Demnach bekommen die rund 585.000 Tarifbeschäftigten in diesem Jahr im Schnitt 2,3 Prozent mehr Geld, im nächsten Jahr beträgt das Plus 2,55 Prozent, wie ver.di-Chef Frank Bsirske am Abend in Potsdam erklärte. Auf die tarifliche Eingruppierung der angestellten Lehrer konnten sich die Verhandlungspartner nicht einigen. Bsirske bezeichnete die Einigung als "sehr ordentliches Ergebnis, mit dem aus heutiger Sicht die Reallöhne der Beschäftigten gesichert werden können".