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Alltagsdeutsch – Podcast

Tanzschule

Mauerblümchen mit zwei linken Füßen treffen auf picklige Jungs und müssen sich dann auch noch rhythmisch zur Musik bewegen. Für die einen ist es ein Trauma, für die anderen das große Glück: der erste Tanzkurs.

Sprecherin:
Dieter Remet kann sich sein Leben ohne Tanzen gar nicht mehr vorstellen. Schon in jungen Jahren verbringt er jede freie Minute auf dem Tanzparkett. Aber bis zum ausgebildeten Tanzlehrer mit eigener Tanzschule ist es doch sicher ein langer Weg, oder?

Dieter Remet:
"Da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Das ist immer sicherlich ein Steckenpferd gewesen von uns. Also, man hat irgendwo auch mal klein angefangen, einen Tanzkursus besucht, dann das Turniertanzen angefangen und dann kam irgendwann der Entschluss, das dann halt zum Beruf werden zu lassen. Und das ist 30 Jahre her."

Sprecher:
Dieter spricht vom Nagel auf den Kopf treffen und meint damit: genau das Richtige treffen. Diese Redewendung stammt aus der Sprache der Schützen. Ein Nagel oder eine Zwecke bildete den Mittelpunkt der Zielscheibe, den es mit dem Pfeil zu treffen galt. Der Reformator Martin Luther schrieb: "Es ist not, dass ein guter Schütz allwegen den Pflock oder Nagel treffe". Dem entspricht im Lateinischen: "rem acu tangere", wörtlich: "Die Sache mit der Nadel berühren." Weiter sagt der Tanzschullehrer, das Tanzen sei sein Steckenpferd. Ein Steckenpferd reiten oder haben bedeutet, seinen Lieblingsneigungen folgen. Die Redensart rührt von einem Kinderspiel her und ist dann auf die Lieblingsbeschäftigungen der Erwachsenen übertragen worden. Den Ausdruck Steckenpferd für das Kinderspielzeug gibt es bereits seit 1600. In frühneuhochdeutscher Zeit sprach man noch von "Rossstecken", das war ein langer Stock mit einem angedeuteten Pferdekopf. Dieter hat klein angefangen. Das heißt, er ist auch einmal Anfänger gewesen und hat dann nach und nach immer besser getanzt bis er heute, 30 Jahre später, seine eigene Tanzschule betreibt. Heidi Lex entdeckte die Leidenschaft für das Tanzen viel später in ihrem Leben und bei einem ganz besonderen Anlass.

Heidi Lex:
"Meine Töchter hatten Abschlussball und wir durften als Eltern dabei sein. Und dann habe ich die Gunst der Stunde genutzt, da Männer ja immer nicht gerne ja dazu sagen, und habe zu meinem Mann gesagt: "Wir melden uns an". Und wir waren natürlich nicht blauäugig, so, dass wir dachten: "Jetzt morgen können wir es". Aber wir haben uns dann so langsam vorgearbeitet und sind von Tanz zu Tanz besser geworden. Wir haben dann tapfer durchgehalten und befreundete Ehepaare, die mit uns tanzten, sind zum Teil auf der Strecke geblieben."

Sprecherin:
Heidi Lex spricht vom Abschlussball ihrer Töchter. Am Ende eines jeden Tanzkursus gibt es ein abschließendes Tanzfest. Zu diesem Abschlussball dürfen die Teilnehmer Freunde und Familienmitglieder einladen. Heidi nutzt die Gunst der Stunde um ihren Mann gleich mit anzumelden. Sie erkennt die Gelegenheit, ihr Ziel, gemeinsam einen Tanzkursus zu besuchen, zu erreichen. Andere Paare, erklärt Heidi, seien auf der Strecke geblieben. Auf der Strecke bleiben heißt, mit seiner Kraft am Ende sein, nicht mehr weiter können und deshalb das Ziel nicht zu erreichen. Die moderne Redewendung bezieht sich auf die Rennstrecke aus dem Bereich des Sports. Im übertragenen Sinne bedeutet sie wegen schlechter Leistung und fehlender Kraft zurückzubleiben, auch auf geistigem Gebiet. Die anderen Tanzpaare haben bei einem bestimmten Schwierigkeitsgrad der Kurse aufgegeben. Heidi dagegen gibt bei kleinen Unstimmigkeiten mit ihrem Tanzpartner nicht gleich auf, sondern wendet einen Trick an.

Heidi Lex:
"Also, bei mir klappte das wunderbar, und mein Mann trat mir jedes mal auf die Füße. Und da er aber meinte alles richtig zu machen, klappte das hinten und vorne nicht , bis ich die Nase voll hatte, weil ich die Nerven einfach blank liegen hatte. Und dann habe ich dem Tanzlehrer gesagt, er solle doch mal gucken - ich würde mich ständig vertanzen. Und siehe da, der Tanzlehrer stellte dann fest, dass mein Mann rechts rum tanzte und nicht links rum."

Sprecher:
Es klappt hinten und vorne nicht
heißt, dass beim Tanzen überhaupt nichts klappte. Schließlich hat Heidi die Nase voll. Die Nase voll haben bedeutet: nichts mehr davon wissen zu wollen, ähnlich dem Gefühl verschnupft zu sein. Bei einer verstopften Nase schwellen die Nasenmuscheln zu, und es fällt einem schwerer zu atmen. Heidis Nerven liegen blank. Diese Redewendung geht, wie auch jemandem auf die Nerven gehen, wahrscheinlich auf die Zahnarztpraxis zurück. Man wird sehr empfindlich, ist angespannt und nervös. Der Tanzlehrer stellt schließlich fest, dass Heidis Ehemann beim Tanzen etwas falsch macht. Er tanzt rechts herum. Beim Wiener Walzer gibt es die Rechts- und die Linksdrehung. Wenn einer der beiden Partner die falsche Drehung macht, tritt er dem anderen unweigerlich auf die Füße. Der Tanzlehrer Dieter aber versteht es, jedem auch noch so ängstlichen und schwerfälligen aber tanzwilligen Menschen Mut zu machen.

Dieter Remet:
"Also, die zwei linken Füße habe ich noch nirgendwo gesehen. Es gibt keinen, der zwei linke Füße hat. Das ist eben halt oft eine schnelle Behauptung, die die Herren parat haben, um sich davor zu drücken, eben den Tanzkurs zu belegen."

Sprecherin:
Der Tanzlehrer spricht von zwei linken Füßen. Mit zwei linken Füßen ist man ungeschickt und macht alles falsch. Eine andere Redewendung heißt: Mit dem linken Fuß zuerst aufstehen. Das geht auf den verbreiteten Aberglauben zurück, dass links die falsche und Unglück bringende Seite ist. Auch Tina Block hat anfangs kleine Schwierigkeiten mit dem Wiener Walzer. Sie erinnert sich an ihren ersten Tanzkursus vor zehn Jahren.

Tina Block:
"Also, das es das Nonplusultra war, das war es natürlich nicht, da würde ich ein Märchen erzählen. Aber es war einfach etwas, was uns trotzdem sehr angesprochen hat und deswegen haben wir es gemacht, und es gehörte einfach zum guten Ton . Und außerdem konnte man ja auch dann noch ein schönes Abendkleid abzocken von den Eltern."

Sprecher:
Tina sagt, es ist nicht das Nonplusultra und meint damit, es ist nicht sehr einfach, den Wiener Walzer mit seiner komplizierten Linksdrehung zu tanzen. Es gibt ja auch einfachere Tänze. Mit Nonplusultra bezeichnet man etwas, das nicht mehr zu verbessern ist, etwas Unübertreffliches. "Non plus ultra" bedeutet im Lateinischen: "nicht noch weiter", "nicht darüber hinaus". Diese Wendung beruht wahrscheinlich auf Hiob 38, Vers 11: "Bis hierher sollst du kommen, und nicht weiter". Tina spricht weiter davon, kein Märchen zu erzählen , also nicht die Unwahrheit zu sagen. Das Wort Märchen ist eine Verkleinerungsform von Mär und bedeutet ursprünglich Kunde, Erzählung, Bericht. Den Beigeschmack einer unglaubwürdigen, erfundenen Erzählung hat der Begriff Märchen erst im Laufe seiner Entwicklung erlangt. Wie andere Verkleinerungsformen von Wörtern unterlag auch das Wort Märchen oder Märlein früh einer Bedeutungsverschlechterung, so dass damit erfundene oder sogar unwahre Geschichten bezeichnet werden konnten, wie zum Beispiel "lügenmaere" oder "entenmäre". Heute kann man mit Märchen aber auch höchstes Glück umschreiben, wie beispielsweise: Es war wie im Märchen. In der Werbung steht märchenhaft genau wie sagenhaft für etwas ganz besonders Gutes.

Sprecherin:
Tina meint, das Tanzen gehöre zum guten Ton. Sie will damit sagen, dass es damals wichtig war, auf Hochzeiten und offiziellen Anlässen tanzen zu können. Die Redensart stammt aus einer Zeit, in der das Wort Ton der mittelalterlichen Kunstlehre entsprechend Tonart, Melodie bedeutet. Freiherr von Knigge schrieb: "Dass in einer Residenz sich alles nach dem Ton stimmt, den der Fürst angibt. Durch sein Buch Umgang mit Menschen hat er wesentlich zur Verbreitung seines Lieblingsausdrucks der gute Ton beigetragen. Entsprechend ist ein ungezwungener Ton ein nicht streng an gesellschaftliche Anstandsregeln gebundenes Verhalten. Zum Abschlussball wird ein Abendkleid getragen, sagt Tina erfreut. Sie will es von den Eltern abzocken. Abzocken heißt umgangssprachlich, besonders in der Jugendsprache, jemanden ausnutzen, ihn dazu bringen, etwas zu tun oder zu besorgen, was einem persönlich einen Nutzen bringt. Nicht jeder geht in die Tanzschule, um nur klassische Tänze zu erlernen, weiß Dieter. Für die jüngere Generation gibt es immer wieder moderne und neue Tänze, die plötzlich modern werden.

Dieter Remet:
"Die Jugend ist momentan sicherlich mehr auf die modernen Sachen eingestellt, Salsa ist groß im Kommen und da werden wir uns natürlich auch mehr drauf einstellen, um das zu vermitteln. Und wie gesagt, wer dann noch darüber hinaus weiter Lust hat, der kann sich nach wie vor jahrelang dran festhalten und seinem Hobby frönen. Denn wen es einmal gepackt hat, der kommt so schnell nicht wieder davon los."

Sprecher:
Salsa ist groß im Kommen, sagt Dieter. Er will sagen, dass Salsa momentan modern ist und viele Menschen zu ihm kommen, um diesen Tanz zu lernen. Wer Lust hat, kann Jahre lang daran festhalten und seinem Hobby frönen, seinem Hobby, dem Tanzen, nachgehen. Der motivierte Tanzlehrer sagt überzeugt: Wen es einmal gepackt hat, der kommt so schnell nicht wieder davon los. Diese Redensart bedeutet, dass man vom Tanzen sehr begeistert ist, man verbringt seine gesamte Freizeit auf dem Tanzparkett. So geht es auch Heidi und ihrem Ehemann Karl. Beide haben viele Tanzkurse besucht, um schließlich in den Tanzklub zu gelangen.

Heidi Lex:
"Wir sind natürlich zum Schluss im Tanzklub gewesen und mussten natürlich regelmäßig unsere Prüfungen machen. Wir tanzten um Gold und Silber, und da war unter anderem auch ein Paar dabei, die an und für sich sonst sehr seriös waren, die aber so vom Lampenfieber gepackt waren, dass die während des Tangos dann plötzlich auf der Erde lagen. Damit war die Prüfung dann aus. Und es gab weder Gold noch Silber noch irgendwelche anderen Lorbeeren ."

Sprecherin:
Ein Tanzklub ermöglicht fortgeschrittenen Tänzern über die Tanzkurse hinaus, noch besser zu Tanzen, neue Schritte und Tanzkombinationen zu erlernen. Hierbei gibt es dann regelmäßig Tanzprüfungen, bei denen Auszeichnungen wie "Silber" und "Gold" vergeben werden. Heidi beschreibt das Lampenfieber eines Tanzpaares, das dazu führt, dass die beiden während des Tangos auf den Boden stürzen. Lampenfieber haben heißt, vor einem Bühnenauftritt aufgeregt zu sein und Angst vor einem Misserfolg zu haben. Lampenfieber hat man auch vor einer Prüfung oder einem Vorstellungsgespräch. In unserem Beispiel ist es die Tanzprüfung des Paares.

Sprecher:
Der Ausdruck Lampenfieber entstammt seit dem 19. Jahrhundert dem Bühnenjargon und bezieht sich ursprünglich auf die an der Rampe angebrachte Bühnenbeleuchtung, das Rampenlicht. Es ist mit dem französischen "fièvre de la rampe" - Rampenfieber - zu vergleichen, das vielleicht auf unseren Ausdruck eingewirkt hat. Noch älter ist der Begriff Kanonenfieber. Er wird hier für die Erregung des Soldaten vor dem ersten Fronteinsatz, oder vor einer alles entscheidenden Schlacht verwendet. Durch ihr Lampenfieber haben die beiden Tänzer keine Lorbeeren ernten können, sie haben keine Auszeichnung bekommen. Lorbeeren ernten heißt, wegen einer sehr guten Leistung gerühmt werden. Bereits im Altertum wurde aus den Lorbeerzweigen, die Apollo heilig waren, der Ruhmeskranz gewunden. Auch die römischen Feldherren bekamen einen Lorbeerkranz, wenn sie triumphierend in die Stadt einzogen. In der Renaissance wurden die Dichter mit Lorbeeren geschmückt. Seit dem 18. Jahrhundert wird Lorbeer im übertragenen Sinne für Ruhm gebraucht. Der Dichter Friedrich Gottlieb Klopstock forderte statt des fremden Lorbeers den heimischen Eichenkranz, der dann auch im 19. Jahrhundert von den Turnern als Siegeszeichen eingeführt wurde. Bei Tina standen nicht die Tanzprüfungen im Vordergrund. Eher war es die Wahl des richtigen Tanzpartners. Als sie 16 war, ging es in ihrem Tanzkurs noch etwas wilder zu.

Tina Block:
"In der Gruppe gab es natürlich immer ein paar Lockvögel, das heißt ein paar wunderschöne Mädels. In der Jungengarde sah es leider anders aus. Das Gros der Jungs bestand aus ziemlich fettigen und sehr schüchternen Jungen, die sich nicht getraut haben, die Mädels anzusprechen. Es ist leider so, dass es auch immer noch die Mädchen gibt, die selbst bei solch einem Jungen-Angebot noch als Mauerblümchen übrigbleiben."

Sprecherin:
Tina spricht von wunderschönen Mädels, die für die Jungen die Lockvögel waren. Ein Lockvogel sein oder als Lockvogel benutzt zu werden, bedeutet, durch leere oder falsche Versprechungen in eine Falle gelockt zu werden, aber auch als besonders schöne und billige Ware im Schaufenster für Käufer zu werben. Diese Redensart, die in übertragenem Sinne auf Personen und Sachen angewendet werden kann, ist bereits biblischer Herkunft. Bei Jeremias heißt es beispielsweise: "Ihre Häuser sind voller Tücke, wie ein Vogelbauer voller Lockvögel ist." Die Vogelsteller haben Lockvögel dazu benutzt, andere Vögel durch das Zwitschern und Singen anzulocken und mit Netzen einzufangen. Beim Tanzen fungieren nicht alle Mädchen als Lockvögel. Ganz im Gegenteil, erklärt Tina, manche waren richtige Mauerblümchen. Ein Mauerblümchen ist ein wenig attraktives Mädchen, das nicht umworben wird, das einsam bleibt und kaum Heiratschancen besitzt. Oft wird ein Mädchen, das nicht zum Tanz aufgefordert wird, das also an der Wand sitzen bleibt, mit einer Blume verglichen, die an einem ungünstigen Platz an der Mauer blüht, wo man sie leicht übersehen kann. Tina hat zum Glück zu den jungen Mädchen gehört, die immer als erstes zum Tanzen aufgefordert wurden, erinnert sie sich schmunzelnd.

Tina Block:
"Bei uns war es noch so, dass die Tanzlehrerin den Mädchen das gezeigt hat und der Tanzlehrer für die Jungs zuständig war und uns in dieser Vorphase eine große hölzerne Tür trennte. Wenn wir soweit unsere Schritte im Griff hatten, wurde die Holztür aufgemacht und die Jungen starrten mit gierigen Augen und versuchten, so schnell wie möglich an das Mädchen zu kommen, was es ihnen angetan hatte, und es war ein schrecklicher Run. Und wir wurden wirklich wie eine Herde Lämmer von reißenden Wölfen umgeben, die ankamen, wie aus der Pistole geschossen.

Sprecher:
Etwas im Griff haben
, wie hier die Tanzschritte, heißt, etwas in kompetenter Weise zu erledigen, es aus Gewohnheit richtig zu machen. Ursprünglich ist bei dieser Redensart meist an die Griffe des Musikers gedacht worden. Martin Luther schrieb 1530: "Sie hattens am griffe wie die fiddeler". Es gab einen schrecklichen Run, sagt Tina. Run, das englische Wort für "Rennen", wird besonders in der Umgangssprache der Jugendlichen verwendet. Die jungen Männer kamen wie aus der Pistole geschossen, also schnell und zielstrebig, erzählt die junge Frau. Die Redewendung umschreibt auch bisweilen das Exakte einer Leistung, wie zum Beispiel 1852 in der Wochenschrift Deutsches Museum: "Während ein armer deutscher Schauspieler nach zwei oder drei Proben ins Feuer geht, seine Rolle aus der Pistole schießt."


Fragen zum Text

Wenn jemand ein Steckenpferd hat,...?
1. folgt er/ sie seinen/ihren Lieblingsneigungen.
2. spielt er/sie gerne Cowboy und Indianer.
3. tut er/sie etwas sehr ungern.

Was ist ein Abschlussball?
1. eine Art Geburtstagsfeier
2. das Fest am Ende eines Tanzkurses
3. eine große Karnevalsfeier

Jemand, der zwei linke Füße hat,...
1. kann nur sehr schwer ein passendes Paar Schuhe finden.
2. ist beim Tanzen ungeschickt und macht alles falsch.
3. ist ein sehr guter Tänzer.


Arbeitsauftrag
Rumba, Tango, Walzer – tanzen zu lernen ist nicht einfach, einen Tanz mit Worten zu beschreiben ist noch viel schwieriger. Suchen Sie sich einen Tanz aus, den Sie sehr gut tanzen können und beschreiben Sie die Schrittabfolge.

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