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Filme

Tanzende Magnetfelder

Dieses Mal in den Ausstellungstipps: Fotos von Henri Cartier-Bresson und Walker Evans, tanzende Magnetfelder im NASA-Labor, antike Himmelsvisionen sowie Zeichnungen von Jean-Auguste-Dominique Ingres.

Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington D.C.

Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington D.C.

Alter Zug mit Dampflock (Quelle: Henri Cartier-Bresson / Magnum Photos Collection Fondation HCB)

Henri Cartier-Bresson: Arizona (1947)

Henri Cartier-Bresson bewunderte zeitlebens die Arbeit des legendären amerikanischen Fotografen Walker Evans (1903-1975). Anlässlich des 100. Geburtstags des französischen Fotografen, der auch "HCB" genannt wurde, zeigt die Pariser Stiftung unter dem Titel "Henri Cartier-Bresson/Walker Evans, Amerika fotografieren" in einer Gegenüberstellung mehr als 80 Werke dieser beiden Meisterfotografen. Beide Künstler verband eine gemeinsame Leidenschaft: Amerika. Die Fotografien ländlicher und städtischer US-Landschaften wurden zwischen 1929 und 1947 aufgenommen. Die Ausstellung dauert vom 10. September bis 21. Dezember 2008.

"Magnetic Movie" zeigt tanzende Magnetfelder im NASA-Labor

Ein Film über tanzende Magnetfelder in einem Labor der US-Weltraumbehörde NASA in Kalifornien gehört zu den Höhepunkten einer Ausstellung von Multimedia-Werken des britischen Künstlerpaares Ruth Jarman und Joseph Gerhardt im Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington. Der mehrfach prämierte Kurzfilm "Magnetic Movie" dokumentiere das geheime Leben des eigentlich unsichtbaren Phänomens, heißt es auf der Museumswebseite. Das Duo wolle in seinen Multimedia-Darstellungen die Grenzen von Zeit, Maßen und elementaren Kräften überschreiten und die Welt jenseits der menschlichen Erfahrungen sichtbar machen. Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Dezember 2008 zu sehen.

"Himmelsaugen" - Sternbilder der Etrusker in Viterbo

Im "Museo nazionale etrusco della Rocca Albornoz" in Viterbo bei Rom ist jetzt eine einmalige Ausstellung über antike Himmelsvisionen zu sehen. Thema der Schau sind die Sternbilder der Etrusker, Italiker und Kelten. Gezeigt werden zahlreiche Exponate aus dem zweiten, dritten und sechsten Jahrhundert v. Chr. Unter anderem können die Besucher einen Holzkrug aus dem tschechischen Brno bewundern, auf dem die Himmelsvorstellung der Kelten ornamental festgehalten ist, sowie ein etruskisches Instrument, um die Zukunft vorauszusagen - eine in Bronze gegossene Rinderleber. Ziel der Ausstellung sei, die Beziehung zum Firmament und seinen unterschiedlichen Konstellationen bei den drei verschiedenen Völkern darzustellen, sowie deren Vorstellungen der Entstehung des Kosmos zu vergleichen. Die Schau "Himmelsaugen: Kelten, Etrusker und Italiker und das Firmament" ist bis zum 25. Oktober 2008 in Viterbo zu sehen.

"Ingres, ständige Schatten" - mehr als 100 Zeichnungen und Skizzen

Zeichnung eines Oberkörpers (Quelle: Musée de la Vie Romantique)

Jean-Auguste-Dominique Ingres

Jean-Auguste-Dominique Ingres (1780-1867) war einer der bedeutendsten und produktivsten Zeichner der französischen Kunst. Rund 100 Studien und Zeichnungen voller Wärme, Weichheit und Sinnlichkeit werden im Pariser Musée de la Vie Romantique zu sehen sein. Die Ausstellung "Ingres, ständige Schatten" gibt einen Überblick über den Entstehungsprozess der Werke des Künstlers, der einer der führenden Vertreter des Klassizismus war. "Die Arbeiten spiegeln seine Gedankengänge und sein Zögern wider", so die Ankündigung. Die Exponate sind Leihgaben des Ingres Museums in Montauban. Die Ausstellung beginnt am 16. September 2008 dauert bis zum 4. Januar 2009.

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