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Veranstaltungen

Türksün... und EU-Citizen?

Bonn - EU und Türkei am Scheideweg, so lautet das Thema einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, 12. April 2007, 18.00 Uhr, im Funkhaus der Deutschen Welle. Eine Veranstaltung in der DW-Reihe "Dialog der Welt"

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Warten auf Rückenwind: Fahnen der Türkei und der EU vor einer Moschee in Istanbul

In den vergangenen Jahren hat die Türkei zahlreiche Reformen umgesetzt, um sich für die Europäische Union zu qualifizieren. Das Land verhandelt offiziell mit der EU über einen Beitritt, doch die Vorbehalte in den Mitgliedsländern sind noch immer groß.

Die Angst der Deutschen vor den Türken und ihrem Beitritt zur EU

Baha Güngör: Die Angst der Deutschen vor den Türken und ihrem Beitritt zur EU

Voll-Mitgliedschaft oder privilegierte Partnerschaft? Diese Frage hat in den vergangenen zehn Jahren die öffentliche Debatte über den Türkeibeitritt bis in die Gegenwart bestimmt.

Kurz vor den Wahlen für das Amt des türkischen Staatspräsidenten greifen Deutsche Welle und Bundeszentrale für politische Bildung das Thema im Rahmen der Reihe „Dialog der Welt“ auf.

Es diskutieren:

Dr. Gülistan Gürbey, Privatdozentin, FU Berlin

Dr. Renate Sommer, MdEP/EVP, stellv. Vorsitzende des gemischten parlamentarischen Ausschusses EU – Türkei

Dr. Burkard Steppacher, Europa-Experte, Konrad-Adenauer-Stiftung

Baha Güngör, Leiter DW-RADIO/Türkisch, Deutsche Welle

Moderation und Keynote:

Prof. Heinz-Jürgen Axt, Universität Essen/Duisburg, Lehrstuhl für Europäische Integration und Europapolitik

Donnerstag, 12. April 2007, 18.00 Uhr

Deutsche Welle, Bonn

Kurt-Schumacher-Straße 3

Die Deutsche Welle

Junge Türkinnen, moderne Türkinnen, WM 2006

...und doch so anders? fußballbegeisterte Türkinnen

sendet seit 1962 ein Radioprogramm in türkischer Sprache. Aktuell produziert die Redaktion in Bonn täglich vier Sendungen von je 30 Minuten sowie ein Internet-Angebot auf Türkisch (www.dw-world.de/turkish). DW-RADIO/Türkisch ist über Satellit und Internet zu empfangen. Zahlreiche Radiosender in der Türkei übernehmen die Programme und strahlen sie über ihre UKW-Frequenzen aus. Seit 12. Februar 2007 ist auch Qantara.de, das Portal für den Dialog mit den islamisch geprägten Ländern, mit einem türkischen Angebot im Netz – unter anderem mit einem Dossier zum Thema „Türkei und EU“. Qantara.de wird vom Auswärtigen Amt finanziert und von der Deutschen Welle, dem Goethe-Institut, der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Institut für Auslandsbeziehungen getragen.

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

hält besondere Angebote für Lehrerinnen, Lehrer und Personen in der Bildungs- und Jugendarbeit bereit. Jugendliche und junge Erwachsene spricht sie mit altersgemäßen Themen und Medien direkt an. In zahlreichen Veranstaltungen, Publikationen und Online-Angeboten werden die aktuellen politischen Entwicklungen in der Türkei und das türkische Leben in Deutschland thematisiert. Ein Online-Dossier vertieft die Debatte über den EU-Beitritt der Türkei: www.bpb.de/tuerkei. Der Türkei widmen sich zudem eine „Information zur politischen Bildung“, mehrere Ausgaben von „Aus Politik und Zeitgeschichte“, ein fluter-Heft sowie mehrere Bücher aus der Schriftenreihe. Die Publikationen kann man kostengünstig unter www.bpb.de/publikationen bestellen.

  • Datum 09.03.2007
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  • Permalink http://p.dw.com/p/9yjN
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Martina Bertram

T +49.228.429-2055 martina.bertram@dw.com