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Genaue Ursache noch unklar

Türkei: 13 Tote bei Hubschrauber-Absturz

Die Armeeführung sprach von "heldenhaften Kameraden", die gefallen seien. Dabei ist die Besatzung des Helikopters im Südosten der Türkei offenbar einem Unfall zum Opfer gefallen.

Spanien Helikopter AS 532 Cougar in Colmenar Viejo (picture-alliance/NurPhoto/O. Gonzalez)

Bei dem abgestürzten Hubschrauber handelt es sich um eine solche Maschine vom Typ Cougar (Archivbild)

Bei dem Absturz des Militärhubschraubers sind in der südosttürkischen Provinz Sirnak alle 13 Soldaten an Bord ums Leben gekommen. Der Hubschrauber habe sich nach ersten Erkenntnissen kurz nach dem Start in einer Hochspannungsleitung verfangen und sei abgestürzt, teilten die türkischen Streitkräfte mit. Im Südosten des Landes ist die Militärpräsenz hoch. Die Armee geht dort gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK vor.

Erst im April war in der Osttürkei ein Polizeihubschrauber abgestürzt. Damals starben zwölf Menschen.

Bergungsteams im Einsatz

In dem Armee-Statement ist von "heldenhaften Kameraden" die Rede, die gefallen seien. Die genaue Absturz-Ursache werde untersucht. Der türkische Generalstabschef, General Hulusi Akar, reiste in das Absturzgebiet, wie die Nachrichtenagentur Anadolu berichtete. Die lokalen Behörden teilten mit, dass Bergungsteams am Absturzort weiter im Einsatz seien.

ml/se (afp, ap rtr)