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Lehrerporträts

Swetlana aus Aserbaidschan

Wenn Swetlana an Deutschland denkt, fallen ihr zahlreiche schöne Städte, Schwarzbrot, Schokolade und die Komposita in der Sprache ein. Am liebsten erklärt sie ihren Schülern allerdings das Perfekt.

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Swetlana aus Aserbaidschan

Name: Swetlana

Land: Aserbaidschan

Geburtsjahr: 1958

Beruf: Gymnasiallehrerin

Das mag ich an der deutschen Sprache:
An erster Stelle, meinen Schülerinnen und Schülern das Perfekt zu erklären. Darüberhinaus vergleiche ich Deutsch mit Aserbaidschanisch, Russisch und Englisch, den drei in unserem Land gebräuchlichen Sprachen. Allerdings geht es nicht nur um den reinen Sprachvergleich, sondern auch um die unterschiedlichen Bräuche und Traditionen.

Ich unterrichte Deutsch, weil …
ich mit Lernenden meine eigenen Kenntnisse über die Sprache und die deutschsprachigen Länder teilen möchte.

Das ist typisch deutsch für mich:
Klarheit und Deutlichkeit im Verhalten – und die Komposita.

Meine Lieblingsregion/-stadt in Deutschland:
Da gibt es ganz viele, beispielsweise Berlin, Dresden, Leipzig, Nürnberg, Meissen, München und Bonn. Zu jeder dieser Städte und Regionen fallen mir sofort viele Dinge ein – angefangen etwa vom Ampelmännchen über Meissener Porzellan bis hin zu Beethoven.

Mein deutsches Lieblingsessen:
Schwarzbrot! Aber auch Bier und Brezel sowie Schokolade.

Mein deutsches Lieblingswort:
Gern geschehen!“ Es klingt sehr höflich.

Mein Lektüretipp für den Deutschunterricht:
Märchen der Gebrüder Grimm und Texte mit Übungsaufgaben.

Das ist für meine Schüler schwer an der deutschen Sprache:
Das freie Sprechen und auf Deutsch zu diskutieren.

Mein größtes Erfolgserlebnis als Lehrerin:
Wenn ich das Gefühl habe, dass meine Schülerinnen und Schüler meinen Unterricht gern besuchen.

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