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Wirtschaft

Suzuki skeptisch gegenüber größerem VW-Einfluss

Suzuki steht einem stärkeren Engagement des deutschen Autobauers Volkswagen bei dem japanischen Kleinwagenspezialisten skeptisch gegenüber. "Sollte Suzuki größer und erfolgreicher werden, will Volkswagen wahrscheinlich mehr Aktien von uns kaufen", sagte Vorstandschef Osamu Suzuki am Donnerstag. Diesen Versuch werde das Unternehmen wahrscheinlich abwehren. Volkswagen will bislang für 1,7 Milliarden Euro mit einem Fünftel bei Suzuki einsteigen. Viele Beobachter gehen jedoch davon aus, dass der größte europäische Autobauer sich letztlich eine Kontrollmehrheit bei den Japanern sichern will, um so bis 2018 Toyota als Branchenprimus abzulösen. Suzuki sagte, er wolle nicht, dass sein Unternehmen zur zwölften VW-Marke werde. Er strebe eine Partnerschaft unter Gleichen an.