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Kultur

Supermodel mag es am liebsten ungeschminkt

Nadja Auermann, Topmodel und Schauspielerin, mag ihr Gesicht privat inzwischen am liebsten ungeschminkt. Und seit sie auf ihr Markenzeichen, die platinblonden Haare, verzichtet habe und stattdessen ihre natürliche Haarfarbe trage, reagierten die Leute "viel, viel netter" auf sie: "Angeblich wirke ich viel sanfter", verriet sie der "Welt am Sonntag". Auf Bildern dagegen will Auermann, eines der meistfotografierten Models der Welt, nicht sie selbst sein, wie sie weiter sagte. Schon als sie angefangen habe zu modeln, habe ihr es gefallen, sich mit Make-up und verschiedenen Modestilen zu verwandeln.

Ihr Vorbild in Stil und Disziplin sei die Großmutter gewesen, eine Opernsängerin. "Sie war in ihrer Art ein bisschen französisch. Ich habe sie nie anders als im Kleid oder Kostüm gesehen, sie trug immer Schmuck und hat darauf geachtet, wie ihre Haare sitzen", sagte Auermann. Ihre Oma habe schweres Rheuma gehabt, aber trotzdem sehr viel Wert auf ihr Erscheinungsbild gelegt. "Das hat mir sehr imponiert", sagte das Model.