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Wirtschaft

Sturmschäden auch bei BASF

Hurrikan «Katrina» hat auch BASF Produktionsausfälle beschert. Der weltgrößte Chemiekonzern musste seine Großanlage im US-Bundesstaat Louisiana mit 15 Fabriken und rund 1000 Beschäftigten zwei Tage lang schließen. Es handelt sich dabei um die größte Produktionsstätte des Konzerns in Nordamerika. Zwar laufen die Fabriken seit Mittwoch wieder. Wie hoch der Schaden für BASF durch die Unwetter letztlich sei, müsse noch geklärt werden, sagte Amerika-Chef Klaus-Peter Löbbe der «Financial Times Deutschland".
  • Datum 01.09.2005
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  • Permalink http://p.dw.com/p/77mn
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