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Wort der Woche

Studentenfutter

Alle, die schon mal großen Hunger hatten, schätzen es: das Studentenfutter. Das Original hat aber einige Konkurrenten.

Egal, ob beim Lernen, beim Schreiben von Klausuren oder beim Lesen von Büchern für die Hausarbeit – irgendwann kommt der Hunger. Der Magen knurrt. Und wenn man so richtig konzentriert ist, dann hat man selten Lust etwas zu kochen. Gefragt ist etwas, was man nebenbei futtern – also essen – kann. Eine Möglichkeit ist das Studentenfutter. Das ist eine Mischung, die es meist schon fertig in Tüten zu kaufen gibt. Sie besteht in der Regel aus Rosinen, verschiedenen Nusssorten und Mandeln. Die Zutaten sind leicht verdaulich und enthalten bestimmte Nährstoffe und Fettsäuren. Diese wirken sich positiv auf die Konzentration und die Leistungsfähigkeit aus. Und Studentenfutter ist preiswert – wahrscheinlich kommt daher der Name. Denn Studenten haben bekanntlich ja nicht viel Geld. Es gibt allerdings Lebensmittel, die es auch verdienen Studentenfutter genannt zu werden – wie Nudeln und Pizza zum Beispiel. Die sind ebenfalls schnell gemacht und dazu auch noch günstig.

Autorin: Hanna Grimm

Redaktion: Beatrice Warken

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