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Wirtschaft

Streit um Wachstumsprognose

Um die Wachstumsprognose der Bundesregierung ist dem "Handelsblatt" zufolge ein Streit zwischen Bundesfinanzminister Hans Eichel und Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement entbrannt. Das Blatt berichtet in seiner Freitagsausgabe, Eichel plädiere für eine "ehrliche Zahl". Demnach will der Finanzminister die Prognose für das laufende Jahr von 1,5 auf 1,0 Prozent absenken. Clement halte dagegen "aus psychologischen Gründen" weiter an einem Wachstum des
Bruttoinlandsprodukts von 1,5 Prozent fest. Die Regierung solle
damit Optimismus verbreiten. Auch die Tageszeituzng "Die Welt" berichtete, Eichels Etat- und Defizitplanung liege der pessimistischere Wert von einem Prozent zugrunde.

  • Datum 10.01.2003
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  • Permalink http://p.dw.com/p/37TR
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