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Wirtschaft

Streit um Schröders Unternehmens-Schelte

Der Appell von Bundeskanzler Gerhard Schröder an die Unternehmen, nach den Reformen am Arbeitsmarkt wieder in Deutschland zu investieren, hat ein geteiltes Echo ausgelöst. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, Ludwig Georg Braun, wies in der 'Bild'-Zeitung vom Dienstag den Vorwurf Schröders zurück, die Wirtschaft investiere nicht genügend in Deutschland. Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) warf Schröder im 'Handelsblatt' vor, sich zum Moralapostel aufzuschwingen. Das sei katastrophal. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger sagte der 'Financial Times Deutschland',man dürfe den Unternehmern bei ihrer Investitionszurückhaltung keinen bösen Willen unterstellen. Vielmehr sei ihre Vorsicht wegen der schwachen Inlandsnachfrage verständlich.
  • Datum 29.03.2005
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  • Permalink http://p.dw.com/p/6RAC
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