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Wirtschaft

Streik in ostdeutscher Metallindustrie offenbar unausweichlich

Für den Präsidenten des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Martin Kannegiesser, ist eine Schlichtung im Tarifstreit der ostdeutschen Metallindustrie nicht vorstellbar. Die Gewerkschaften wollten eine sofortige Angleichung der Arbeitszeit, während die Arbeitgeber erst die wirtschaftliche Entwicklung abwarten wollten, so Kannegiesser. Solange auf so unterschiedlichen Ebenen gedacht und operiert werde, sei eine Schlichtung nicht denkbar. In der ostdeutschen Stahlindustrie wird an diesem Donnerstag die Urabstimmung über einen Streik fortgesetzt. Die IG Metall fordert die Einführung der 35-Stunden-Woche auch in der ostdeutschen Stahl- sowie Metall- und Elektroindustrie. Das Ergebnis der Urabstimmung wird für Samstag erwartet.

  • Datum 22.05.2003
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  • Permalink http://p.dw.com/p/3frC
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