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Politik

Stichwort: Federal Reserve System

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So sieht die sicherste Dollarnote der amerikanischen Banken aus

Das Federal Reserve System oder kurz Fed ist ein System aus zwölf privaten Banken, welchen von der US-Regierung das Recht zum Drucken von Geld verliehen wurde. Deshalb wird den berechtigten Banken die Funktion einer Zentralbank für den US-Dollar zugeschrieben.

Die Aufgaben des Fed sind die Ausgabe von Banknoten sowie geld- und kreditpolitische Maßnahmen, die den Wechselkurs des Dollars bestimmen. amerikanischen Kongress als Reaktion auf Währungsturbulenzen und Börseenschwankungen.

Größte Bank in New York

Die Federal Reserve Banken lassen Geld zum Selbstkostenpreis drucken und verleihen die Banknoten dann gegen Zinsen. Ihr Finanzkapital ist das jeweilige Kapital der privaten Mitgliedsbanken aus dem jeweiligen Bankbezirk. Größte Bezirksbank ist die Federal Reserve Bank of New York, die als einzige des Bankensystems auch Auslandsgeschäfte betreibt.

An der Spitze des Fed steht der "Board of Governors of the Federal Reserve System" (Bundesbankrat) in Washington D.C., der die Geld- und Währungspolitik der USA bestimmt. Der Rat setzt sich aus sieben vom Präsidenten der USA benannten Mitgliedern zusammen, die vom Senat für 14 Jahre bestätigt werden. Die Amtszeiten sind allerdings gestaffelt, so dass in jedem ungeraden Jahr jeweils ein neuer Gouverneur in den Rat aufgenommen wird. Vorsitzender des Bundesbankrates ist seit 1987 Alan Greenspan.(as)

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