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Kultur

Stichwort: Die irische Stadt Cork

Die Ursprünge der Stadt Cork gehen auf ein Kloster im 6. Jahrhundert zurück. Die Siedlung zwischen Meer und Hügeln an der irischen Südwestküste wurde von den Normannen gegründet. Im 12. Jahrhundert kam Cork in den Besitz der englischen Krone und erhielt Stadtrechte. Trotz seiner reichen Geschichte ist Cork alles andere als ein irisches Rothenburg: Lange Reihen grauer Arbeiterhäuschen erinnern daran, dass man hier, am Rande Europas, immer schuften musste, um über die Runden zu kommen.

Heute ist Cork mit 123.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Irlands, liegt aber trotz eines eigenen Flughafens noch immer etwas abseits der großen Verkehrsströme. Cork gilt als lebendige, jugendliche Stadt mit vielen guten Pubs und Restaurants, zum Teil in alten Fabriken untergebracht. Außerdem ist Cork als "Festival City" bekannt und besitzt eines der wenigen Opernhäuser Irlands. Als größter Sohn gilt der Fußballspieler Roy Keane.