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Wort der Woche

Staubfänger

Staub ist überall. Doch zum Glück kann man etwas gegen ihn tun. Man kann ihn aufsaugen oder weg wedeln. Aber kann man Staub auch fangen?

Was tut man, wenn man eine verstaubte Wohnung hat? Sollte man lieber einen Staubfänger, einen Staubwedel oder ein feuchtes Staubtuch besorgen? Klingt eigentlich alles ganz gut, finden Sie? Ein Staubfänger ist nicht etwa ein Mensch, der durch die Wohnung geht und den Staub einfängt. Das wäre zwar ein witziger Beruf, ist aber falsch. Ein Staubfänger ist ein Gegenstand in der Wohnung, der nur selten benutzt oder bewegt wird, zum Beispiel eine Porzellanfigur. Sie steht im Regal und schon nach ein paar Wochen liegt eine dicke Schicht Staub darauf. Alter Hausfrauentrick: Man greift zum feuchten Staubtuch, denn Staubwedel verteilen den Staub nur in der Luft. Wer darauf keine Lust hat, sollte alle Staubfänger in eine Kiste packen und in den Keller stellen. Dort kann sich ja eine dicke Staubschicht auf sie legen – und die fällt dann nur den Kellermäusen auf.

Autorin: Hanna Grimm

Redaktion: Beatrice Warken

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