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Politik

Starker Staat in Südamerika

In Bolivien, Venezuela und Ecuador kämpfen Populisten für den starken Staat und propagieren einen neuen Nationalismus. Was treibt die Staatslenker an? Haben sie Erfolg? Hintergründe im DW-WORLD.DE-Dossier.

Wandbild von Hugo chávez, Quelle: AP

Politiker wie der venezolanische Präsident Hugo Chávez, sein bolivianischer Amtskollege Evo Morales oder auch Ecuadors Staatschef Rafael Correa kämpfen für den starken Staat und propagieren einen neuen Nationalismus. Sie kritisieren den weltweiten "Imperialismus" und versuchen bisweilen, Teile der Wirtschaft unter die Kontrolle der Regierung zu bringen. Das Volk folgt ihnen – doch nur ein Stück weit. Denn die Grenzen der populistischen Politik sind mitunter schnell zu erkennen.

Hintergründe, Analysen und Fakten zu Südamerikas starken Staaten finden sich in unserem DW-WORLD.DE-Dossier.

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