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Wirtschaft

Staatsanwalt lässt Vorwürge gegen Telekom fallen

Die Bonner Staatsanwaltwaltschaft hat nach rund vierjährigen Ermittlungen gegen die Deutsche Telekom mehrere Anklagepunkte fallengelassen, hält aber am Hauptvorwurf der Falschbilanzierung des Immobilienvermögens fest. Oberstaatsanwalt Fred Apostel sagte am Mittwoch in Bonn, im Ermittlungsverfahren habe sich der anfängliche Vorwurf der Falschbewertung des technischen Anlagevermögens nicht erhärtet. Fallen gelassen worden sei auch der Vorwurf falscher Angaben beim Kauf des britischen Mobilfunkanbieters One2One, der jetzt unter T-Mobile UK firmiert. Aufrechterhalten wird der Vorwurf einer falschen Bilanzierung des milliardenschweren Immobilienvermögens der Telekom.

  • Datum 06.10.2004
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  • Permalink http://p.dw.com/p/5fSV
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