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Fit & gesund

Sportverletzungen - Fehler vermeiden!

Ein Zusammenprall beim Ballspiel, ein umgeknickter Fuß beim Joggen: Zu einer Sportverletzung kommt es schnell einmal, ohne dass jemand daran die "Schuld" trägt. Zerrungen, Prellungen und Bänderrisse treten aber auch auf, weil Sportler sich nicht genügend vorbereiten oder zu einseitig bzw. zu intensiv trainieren.

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Kordula Striffler wollte sich etwas Gutes tun - und fing nach ein paar Jahren Pause wieder mit dem Sport an. Und dann das: Beim Seilspringen reißt ihr die Archillessehne, Kordula Striffler hat Schmerzen und kann wochenlang nicht richtig laufen. Ihr behandelnder Arzt ist überzeugt: Der Achillessehnenabriss hätte nicht passieren müssen. Mit Seilspringen, Walken und Schwimmen hat sich die Patientin einfach zu viel zugemutet. Sie hätte den Unfall verhindern können, indem sie ihre Achillessehne nicht so stark belastet. Wer (wieder) anfängt Sport zu treiben, muss sich, seine Bänder und Gelenke langsam daran gewöhnen. Durch ein sich langsam steigerndes Training muss man die Achillessehne erst auf die neuen Belastungen einstellen. Das gleiche gilt für alle anderen Sehnen, Bänder und Gelenke. Einige Sportverletzungen können zwar langfristig unangenehme Folgen haben - zum Beispiel Verschleiß in den Gelenken. Aber die Verletzungsgefahr ist dennoch keine Ausrede für Sportmuffel: Studien zeigen, dass zum Beispiel Jogger auch im Alter weniger Gelenkprobleme haben als Nicht-Sportler.