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Made in Germany

Sondersendung über Lateinamerika
am 30.01.2003

Eine ganze Sondersendung über einen Kontinent in Turbulenzen. Generalstreik in Venezuela, Bankenkrise in Argentinien... und dennoch bieten sich deutschen Unternehmen gute Möglichkeiten für Geschäfte.

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„Made in Germany" zur wirtschaftlichen Situation eines Kontinents, auf dem deutsche Investoren schon seit Jahrzehnten aktiv sind. Welche Chancen bietet ein Engagement, welche Risiken bestehen, welche Hindernisse? "Made in Germany" mit Reportagen und Portraits aus Lateinamerika.

Wir berichten aus Mexiko. Gerade im Umweltbereich gehören deutsche Unternehmen weltweit zur Spitze. Wir zeigen an zwei Projekten, wie dieser Transfer von Technologie aussehen kann und wie damit Geld zu verdienen ist. Deutsche Firmen beseitigen Müllberge oder bringen Solarenergie in Dörfer, die bislang weder Strom noch fließendes Wasser haben.

Im Studio dazu: Manfred Hoffmann, Chef der deutschen Auslandshandelskammer in Mexiko.

Aus Brasilien – ein Portrait des deutschen Managers Michael Teschner. Er lebt und arbeitet in Sao Paulo, der Stadt mit der größten Dichte deutscher Unternehmen außerhalb Deutschlands. Michael Teschner leitet ein deutsches Unternehmen, das Verpackungsmaschinen für die Pharmaindustrie produziert. Wir begleiten den 32jährigen Geschäftsführer durch seinen Alltag, zeigen seine Herausforderungen angesichts der wirtschaftlichen Krise.

Wir berichten aus Costa Rica. Der deutsche Großkonzern Siemens bringt das südamerikanische Land ins ISDN-Zeitalter. Denn dort wird der Tourismus immer wichtiger. Dafür aber braucht man ein ausgebautes Telefonnetz: ein Auftrag, der an Siemens ging. Das deutsche Unternehmen baut in Costa Rica ein Hochleistungsnetz auf. Und legt Leitungen selbst in abgelegene Bergdörfer.

Viele internationale Konzerne erlitten durch die Finanzkrise in Argentinien heftige Einbußen. Allen voran spanische Firmen, die traditionell stark in Lateinamerika vertreten sind. Besonders schwer hat es Repsol getroffen, den größten spanischen Erdöl- und Erdgasproduzent. Er hatte voll auf Argentinien gesetzt und 1999 den dortigen Ölförderer YPF übernommen. Jetzt müssen die Spanier die herben Verluste ihrer argentinischen Tochter ausgleichen.

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