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Wirtschaft

Solarworld will Kosten drücken

Mit dem Bau seiner dritten Modulfabrik in Freiberg (Freistaat Sachsen) sagt das deutsche Photovoltaik-Unternehmen Solarworld dem chinesischen Kontrahenten Yingli Solar den Kampf an. Durch die neue vollautomatisierte Produktionsstätte könnten die Fertigungskosten der Konkurrenz unterboten werden, sagte Vorstandschef Frank Asbeck am Dienstag bei der Grundsteinlegung für die neue Solar Factory. "Wir haben keine Angst vor den Chinesen", betonte er. Solarworld investiere etwa 85 Millionen Euro in die neue Fabrik. Damit könne ab 2011 am Standort Freiberg die Produktion von Solarmodulen verdreifacht werden. Geplant seien etwa 200 neue Jobs.