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Ostmitteleuropa

Slowakischer Premier Dzurinda in Bukarest

- Beim Gipfeltreffen der Wilna-Gruppe hält er einen Vortrag über "Neue Gefahren, neue Verbündete"

Bratislava, 25.3.2002, RADIO SLOWAKEI, deutsch

Der slowakische Premierminister Mikulas Dzurinda ist zu einem zweitägigen Arbeitsbesuch nach Bukarest abgereist, wo er am Gipfeltreffen der Regierungschefs der zehn NATO-Kandidatenländer teilnimmt. An der Sitzung nehmen auch die hohen Vertreter der NATO-Mitgliedsländer teil, unter anderem der polnische Staatspräsident Aleksander Kwasniewski, der tschechische und türkische Premierminister Milos Zeman und Bulent Ecevit, der Vorsitzende der NATO-Parlamentsversammlung Rafael Estrella und die Vertreter des US-Außenministeriums.

Die Sitzung der Wilna-Gruppe knüpft an die Tagung in Bratislava vom Vorjahr an. Das Ziel des diesjährigen Gipfels ist es, die Solidarität und Zusammenarbeit der Länder der Wilna-Gruppe mit den NATO-Mitgliedsländern zu bekunden. Hauptthemen der Diskussionsrunden werden Fragen der Friedenssicherung weltweit. Der slowakische Premierminister Dzurinda tritt auch mit dem Vortrag zum Thema "Neue Gefahren, neue Verbündete" auf.

Die Regierungschefs der Wilna-Gruppe diskutieren über die Bedeutung der Integrationsprozesse im Kontext der Vorbeugung der Krisensausbrüche weltweit und über die Möglichkeit des gemeinsamen Vorgehens der NATO-Mitglieds- und Kandidatenländer beim Aufbau der globalen Stabilitätszone.

Die "Wilnaer 10" ist eine informelle Gruppe der NATO-Kandidatenländer, die alljährlich ihre Aktivitäten im Bereich der Sicherheit und Verteidigung auf der Ebene der Außenminister, Regierungschefs und Staatsoberhäupter koordiniert. Zu der Wilna-Gruppe zählen Slowenien, Litauen, Lettland, Estland, Rumänien, Bulgarien, Mazedonien, Albanien, Kroatien und die Slowakei. (ykk)

  • Datum 25.03.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/21tV
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