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Wirtschaft

Sixt wagt keine Gewinnprognose für 2003 mehr

Deutschlands größter Autovermieter Sixt hält seine Gewinnprognose für das laufende Jahr mit Verweis auf den Irak- Krieg nicht mehr aufrecht. «Wir müssen unsere Prognose aussetzen, bis der Pulverdampf verzogen ist», sagte Konzernchef Erich Sixt am Donnerstag in München. Im Februar hatte er noch einen zweistelligen Gewinnzuwachs für das laufende Jahr bekräftigt.

Im vergangenen Jahr hatte Sixt sein Gewinnziel leicht übertroffen. Nach vorläufigen Zahlen stieg das Ergebnis vor Steuern um 17 Prozent auf 35,2 Millionen Euro. Erwartet hatte Sixt ein Plus von 15 Prozent. Der Konzernumsatz ging unter anderem durch eine Verkleinerung der Fahrzeugflotte um 4,8 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro zurück.

  • Datum 27.03.2003
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  • Permalink http://p.dw.com/p/3R3T
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