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Wirtschaft

Siemens schafft Arbeitsplätze in den USA

Der Siemens-Konzern will seinen Produktionsstandort in Charlotte im US-Staat North Carolina mit einer Investitionssumme von 135 Millionen Dollar (98,85 Millionen Euro) ausbauen. Laut der Projektbeschreibung, die am Donnerstag von einem staatlichen Gremium in North Carolina gebilligt wurde, will Siemens mit dem Werksausbau in den nächsten fünf Jahren mindestens 825 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Der Standort Charlotte soll demnach zu einer zentralen Produktionsstätte für eine 60-Hertz-Gasturbine von Siemens ausgebaut werden. Dazu ist die Errichtung eines neuen Werkes nötig. Siemens beschäftigt in Charlotte jetzt schon 780 Mitarbeiter. Im vergangenen Frühjahr hatte Siemens bereits die Schaffung weiterer mehr als 200 Stellen angekündigt.