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Lebensart

Shoppingmalls: Architektur des Konsums

Vor 60 Jahren wurde die "Shoppingmall" erfunden - und prägt die Verbaucherkultur seither. Eine Ausstellung in München zeigt eine Reihe kontroverser, innovativer oder auch fehlgeschlagener architektonischer Experimente.

Der österreichische Architekt Victor Gruen ist - so schrieb es der Journalist Malcolm Gladwell im "New Yorker" - "wahrscheinlich der einflussreichste Architekt des 20. Jahrhunderts". Gruen entwarf vor sechzig Jahren das erste Einkaufszentrum der Welt.

Inzwischen gibt es solche Shoppingmalls überall auf der Welt. Die einen lieben sie, andere hassen sie. Einkaufszentren bleiben eine der kontroversesten Baukünste - jedes neue Projekt wird von Protesten blockiert. Und während große neue Bauten noch immer viel Aufmerksamkeit bekommen, müssen viele der Einkaufszentren in den Vorstädten schließen.

Die Ausstellung

"World of Malls - Architekturen des Konsums"

, organisiert vom Architekturmuseum der TU München, erkundet den Verwandlungsprozess der Shoppingmall vom 20. bis zum 21. Jahrhundert. Sie ist noch bis zum 16. Oktober in der Pinakothek in München zu sehen.

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