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Sport

Sergio Garcia gewinnt US Masters

Das Turnier im US-Bundesstaat Georgia zählt zu den vier wichtigsten Golf-Wettkämpfen der Welt. Für den Spanier Garcia ist es der erste Major-Sieg seiner Karriere. Aber auch Deutschlands Top-Golfer feiert.

USA Golfer Sergio Garcia in Augusta (Reuters/L. Nicholson)

"Bis zu diesem Tag hat es lange gedauert": Sergio Garcia

Golfprofi Sergio Garcia hat das 81. Masters in Augusta gewonnen und sich erstmals das berühmte grüne Jackett gesichert. Der Spanier setzte sich im National Golf Club in einem hochdramatischen Finish nach einer Verlängerungsrunde gegen den Engländer Justin Rose durch. Beide Europäer blieben neun Schläge unter Par.

Auf der letzten Bahn hatte Garcia einen Matchball, spielte einen kurzen Putt zum Birdie und damit zum Sieg, aber knapp neben das Loch. Im Stechen gegen Olympiasieger Rose blieb der Spanier jedoch fehlerfrei und gewann dank eines Birdies auf dem ersten Extraloch. "Bis zu diesem Tag hat es sehr lange gedauert", sagte der 37-Jährige nach seinem Triumph und musste dabei mit den Tränen kämpfen.

USA Golfer Martin Kaymer in Augusta (Reuters/L. Nicholson)

Martin Kaymer am Freitag

"Eine rein mentale Angelegenheit"

Auch Deutschlands Topgolfer Martin Kaymer spielte eine hervorragende Schlussrunde. Der ehemalige Weltranglistenerste erzielte sein bisher bestes Masters-Ergebnis. Auf dem Par-72-Platz benötigte er 68 Schläge und beendete das Turnier mit insgesamt 288 Schlägen auf dem geteilten 16. Platz.

"Wenn du mutig genug bist, kannst du auf den zweiten neun Löchern vier oder fünf unter Par bleiben. Das ist eine rein mentale Angelegenheit", sagte Kaymer im Clubhaus. "Mir ist es heute sehr gut gelungen."

jj/hk (dpa, sid)

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