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Wissen & Umwelt

Sentinel: Acht wunderschöne Satelliten-Bilder unserer Erde

Drei Satelliten hat Copernicus, das Erdbeobachtungsprogramm der EU, schon ins All geschossen: 1A, 2A und 3A. Aber das war nur der Anfang! Mit dem Sentinel-1B wird nun die erste Mission komplettiert.

Das Erdbeobachtungsprogramm der Europäischen Union, Copernicus, steht vor einem wichtigen Schritt: Am Freitag startet Satellit Sentinel-1B. Damit ist die erste von sechs Sentinel-Missionen vollendet. Jede der Missionen besteht aus zwei Hälften, einem A-Satelliten und einem B-Satelliten.

Die Satelliten, die bereits durch die Umlaufbahn kreisen (1A, 2A und 3A) haben bereits hochaufgelöste Fotos und andere Daten geliefert, die Wissenschaftlern helfen, die Erde zu beobachten, unseren Einfluss auf die Umwelt zu analysieren und auch die Wege von Schiffen auf vielbefahrenen Wasserstraßen nachzuvollziehen.

Daten, die Sentinel-1A zur Erde geschickt hat, haben beispielsweise gezeigt, dass im vergangenen Jahr die Reisproduktion im Mekong Delta, in Vietnam, einem der größten Reisanbaugebiete der Welt, abgenommen hat. Ein möglicher Grund dafür ist El Niño.

Der Start des Sentinel-1B Satelliten wurde mittlerweile diverse Male verschoben. Ursprünglich für Freitag geplant, kamen ungünstige Wetterbedingungen und eine technische "Anomalie" dazwischen. Nun soll es beim vierten Versuch am Montag, 25. April, klappen. Der beginnt um 18:02 Uhr Ortszeit (23:02 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit) vom Europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana.

Unsere Galerie zeigt nur eine Handvoll der vielen beeindruckenden Fotos, die die Sentinel Satelliten 1A, 2A und 3A seit 2014 gemacht haben. Die Bilder sind mit der Erlaubnis der European Space Agency (ESA) zugeschnitten worden. Hier kann man sie in ihrer ganzen Pracht bewundern.

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